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Eingereichte Vorstösse im Grossen Rat: Lehrplan21 und ThurgauerZeitung

Interpellation „zu den Auswirkungen des Lehrplan 21 auf die Stundentafel im Kanton Thurgau“ sowie zur Kompetenzorientierung und dem Zeitpunkt der Einführung

Von SVP-Kantonsrat Daniel Vetterli und SVP-Kantonsrat Urs Schrepfer

Das Anliegen, die Lehrpläne der 21 deutschweizer Kantone abzustimmen, ist unbestritten. Mit dem vorgelegten LP 21 schiessen die Verantwortlichen aber weit über das Ziel hinaus. Stichworte wie Gender als ethische Grundlage, Kompetenzorientierung auf der Primarstufe sowie eine Reduktion der Wochenlektionen verunsichern Schulbehörden und Lehrpersonen. Die Interpellanten möchten mit diesem Vorstoss darauf hinwirken, dass der überladene Sattelschlepper LP 21 Ballast abwirft und sich auf die zentralen Anliegen konzentriert.

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Einfache Anfrage „zur Verwaltungsvereinbarung über die Durchführung des Erarbeitungsprojekts für einen sprachregionalen Lehrplan (Projektvereinbarung Lehrplan 21)“

Von SVP-Kantonsrat Urs Martin und SVP-Kantonsrat Hermann Lei

Die Kantonsräte Hermann Lei (Frauenfeld) und Urs Martin (Romanshorn) reichen eine Einfache Anfrage zur Vereinbarkeit der Verwaltungsvereinbarung zum Lehrplan 21 mit dem Entscheid des Thurgauer Stimmvolkes, HarmoS abzulehnen, ein. Weiter fragen sie, ob der Regierungsrat nach Ablauf der Vereinbarung im Jahr März 2014 eine neue Verwaltungsvereinbarung zu unterzeichnen und ob diese dem Parlament vorgelegt wird, insbesondere auch, weil das Kostendach fix bei 6 Millionen Franken festgeschrieben ist und was die finanziellen Konsequenzen für den Kanton Thurgau daraus sind.

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Motion „Stärkung der parlamentarischen Mitsprache beim Erlass von Lehrplänen im Kanton Thurgau“

Von SVP-Kantonsrat Andrea Vonlanthen, SVP-Kantonsrat Daniel Vetterli und SVP-Kantonsrat Urs Martin

Das bildungspolitische Thema der Stunde heisst „Lehrplan 21“. So wie der neue Lehrplan heute vorliegt, ist er viel mehr als ein Harmonisierungsprojekt. Er wird die Volksschule massiv verändern. Diese Entwicklung ist zu wichtig, als dass man sie alleine dem Regierungsrat überlassen dürfte. Darum soll die parlamentarische Mitsprache beim Erlass von Lehrplänen gestärkt werden. Dies umso mehr, als der Lehrplan 21 offensichtlich mit dem HarmoS-Projekt liiert ist. Und HarmoS wurde vom Thurgauer Stimmvolk abgelehnt.

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Interpellation: Unzufriedenheit mit der „Thurgauer Zeitung“

Von SVP-Kantonsrat Andrea Vonlanthen

Drei Jahre ist es her, seit der Thurgau seine neue „Thurgauer Zeitung“ bekam, die letzte und einzige Tageszeitung im Kanton, neu unter dem Dach der NZZ-Gruppe. Gross waren damals die Versprechungen gegenüber der Thurgauer Leserschaft und der Regierung. Das Fazit heute ist mehr als ernüchternd. Viele Leserinnen und Leser sind masslos enttäuscht, die Auflage sinkt dramatisch. Bereits werden neue Sparrunden geprüft. Was sagt der Regierungsrat zum Niedergang der TZ als kantonales Informationsorgan, als kantonale Identitätsstifterin und überhaupt als Thurgauer Marke?

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