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Gründung SVP-Ortspartei Untersee-Rhy

SVP: Aus Eschenz und Wagenhausen wird Untersee-Rhy 

Am vergangenen Dienstagabend hielten sowohl die SVP Wagenhausen wie auch die SVP Eschenz ihre ordentliche Jahresversammlungen ab. Nebst den ordentlichen Geschäften, die keine hohen Wellen warfen, bildete der Punkt „Fusion der beiden Ortsparteien zur SVP Untersee-Rhy“ das Haupttraktandum. Der Fusion wurde schliesslich einstimmig und ohne Enthaltungen zugestimmt. Bis es allerdings soweit war, waren noch einige Stolpersteine zu beseitigen. In typisch Thurgauer-SVP-Manier geschah dies hart aber fair und demokratisch. Dank Hinweisen aus der Versammlung wurden die neuen Statuten leicht angepasst, ein erfolgreich eingereichter Antrag bedurfte noch einer Änderung bei der Zusammenlegung der verschieden hohen Parteivermögen und schliesslich konnten auch noch die letzten Zweifel ausgeräumt werden, die neue „Grosspartei“ könne ihren ortspolitischen, ja fast familiären Charakter verlieren. Die neuen Statuten sehen vor, dass bei Abstimmungen und Wahlen spezielle Arbeitsgruppen gebildet werden, welche die Interessen der jeweiligen Gemeinden vertreten.

Dem neuen Vorstand gehören an: Marcel Weber als Präsident, sowie aus Wagenhausen Kantonsrat Dani Vetterli und Gemeinderat Hansueli Küng und aus Eschenz die bisherigen Hansruedi Buff, Stefan Gurtner und Frank Schoch. An dieser Stelle sei erwähnt, dass der neuen Regionalpartei Untersee-Rhy auch Personen aus der Politischen Gemeinde Mammern beitreten können. Dort existiert keine Ortspartei und die SVP-Sympathisanten werden als Einzelmitglieder direkt beim Kanton geführt.

Rücktritt von Hans-Jörg Hauptlin aus dem Vorstand 
Nach 18 Jahren Zugehörigkeit im Vorstand der SVP Eschenz gab Kassier Hans-Jörg Hauptlin seinen Rücktritt bekannt. Der Präsident überreichte dem Weinliebhaber einen grossen Karton edlen Schweizer Wein und dankte ihm für die stets zuverlässige und korrekte Rechnungsführung. Hauptlin bleibt der Partei als kantonaler Delegierter erhalten.

Kandidatur von Nicole Biner für die Oberstufenschulbehörde 
Die SVP hat auf den Rücktritt von Karin Burri aus der Oberstufenschulbehörde reagiert und wird mit der Poststellenleiterin von Eschenz, Nicole Biner, wieder eine Frau aus den eigenen Reihen ins Rennen schicken. Wir werden Nicole Biner nächste Woche näher vorstellen.

Grusswort von Nationalratskandidatin Verena Herzog
Die Bezirkspräsidentin und Nationalratskandidatin Verena Herzog aus Frauenfeld überbrachte die besten Wünsche von der Bezirkspartei und lobte das Engagement „ihrer Schäfchen hinter dem Seerücken“. Gleichzeitig bat sie die Anwesenden, am 15. Mai geschlossen an die Urnen zu gehen und sowohl die Abschaffung der Pauschalbesteuerung wie auch das neue Wahlsystem nach Pukelsheim abzulehnen.

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