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SVP Thurgau – nah beim Volk

An der ordentlichen Delegiertenversammlung der SVP Thurgau in Bussnang wurde über die politische Arbeit Rechenschaft abgelegt. Aber auch auf das kommende Wahljahr und die Bedeutung der grössten bürgerlichen Partei berichtet.

Bildunterschrift: Die neue Vizepräsidentin der SVP Thurgau, Mägi Streckeisen und SVP-Kantonalpräsident Ruedi Zbinden.

An der ordentlichen Delegiertenversammlung der SVP Thurgau in Bussnang wurde über die politische Arbeit Rechenschaft abgelegt. Aber auch auf das kommende Wahljahr und die Bedeutung der grössten bürgerlichen Partei berichtet.

Der Kantonalpräsident und zugleich auch Gemeindeammann von Bussnang, Ruedi Zbinden, begrüsste die Delegierten am letzten Donnerstag, 26. Juni zur ordentlichen Delegiertenversammlung in der Mehrzweckhalle „Hohenalber“ in Bussnang. Zum Auftakt der Versammlung spielte die Musikgesellschaft Metten auf. So unterstütze sie auch das traditionell am Anfang stehende, durch die Delegierten gesungene, Thurgauerlied musikalisch.

In den einleitenden Worte stellte der Kantonalpräsdient fest, dass die SVP Thurgau einen selbständigen Weg geht. Dieser kann auch von der schweizerischen SVP abweichen. Dass dieser Weg der Richtige sei, zeigen die Vergleiche in den vergangenen Abstimmungen zu den anderen SVP Kantonalparteien. Die Thurgauer Kantonalpartei habe dabei immer wieder am Besten abgeschnitten. Aber nicht nur im Vergleich sei die SVP Thurgau Spitze. So übernimmt die Partei auch politische Verantwortung im Kanton Thurgau. Mit zwei Regierungsräten und der grössten Fraktion sei die positive Entwicklung des Thurgaus stark durch die SVP geprägt. Er fordert deshalb, gerade im Hinblick auf die kommenden Wahlen im nächsten Jahr, darauf hinzuweisen und so die Bürger zu mobilisieren.

In seinem ersten Jahr als Präsident blickt er auf ein interessantes und spannendes Jahr zurück. Erfreulich waren die Zustimmung zur Masseneinwanderung- und zur Wehrpflicht, hier sei der Schweizer den Parolen der SVP Thurgau gefolgt. Die Vorbereitungen für die kommenden Nationalratswahlen sind gut gestartet. Dem Linksdrall sei entgegen zu wirken. Dies wird mit Aktionen, SVP bi de Lüt, umgesetzt. Das erste Vereinsjahr sei im Zuge vergangen und so dankte er auch allen, die ihn unterstützt haben. Die Vizepräsidentin, Brigitte Schönholzer, verdankte seine Arbeit, es mache Spass mit dem Ruedi Zbinden zusammenzuarbeiten, er sei „spritzig“ und sei mit den Leuten bei den Leuten.

Stephan Tobler begann als Fraktionspräsidenten mit einer erfreulichen Feststellung. Obwohl keine Grossratswahlen waren, sei die Fraktion um eine Person gewachsen. Dies Dank dem Zugang von Kantonsrat Jürg Wiesli. In diesem Jahr konnten zwei Vizepräsidenten gewählt werden. So wurde als Vizegrossratspräsident Max Arnold und als Vizeregierungspräsident Jakob Stark gewählt. Im nächsten Jahr werde es also viel zu feiern geben. Er blickte aber auch auf die politischen Arbeiten, die im Grossen Rat in Protokollen auf 702 Seiten festgehalten wurden, zurück. So konnte die Pensionskasse zusammen mit den anderen bürgerlichen Parteien in die richtige Richtung gebracht werden. Die Regierung war erst nach einem Anstoss durch den Grossen Rat, dies Dank der SVP, bereit, einen entsprechenden Bericht zur Leistungsprüfung zu verfassen. Aus Sicht vom Tobler ein Lichtblick. Die Zusammenarbeit zwischen den bürgerlichen Parteien, so der Fraktionspräsident, wurde vertieft.

In den ordentlichen Traktanden wurde die Jahresrechnung genehmigt, und auch das Budget entsprechend verabschiedet. Als neue Vizepräsidentin wurde Margrit Streckeisen aus Berg gewählt. Sie ist Hausfrau und bewirtschaftet zusannem mit ihrem Mann ein Obstbaubetrieb. Neu wurde als Vetreter der Landwirtschaft in den Kantonalvorstand aus Eggethof, Urs Schär gewählt.

Nach den Wahlen verabschiedete Ruedi Zbinden die bisherige Vizepräsidentin, Brigitte Schönholzer. Während sechs Jahren hat sie dieses Amt neben allen anderen Tätigkeiten ausgeführt. Als Vizepräsidentin war sie immer wieder gefordert.

Zum Schluss der Versammlung stellte der Kantonalpräsident Ruedi Zbinden den neuen SVP Bus vor. Unter dem Motto „SVP auf Achse“ soll damit der Thurgauer und die Thurgauerin in den einzelnen Gemeinden besucht werden. Dabei sei es wichtig, über die gute politische Arbeit der SVP zu berichten.

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