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Umfrage: Wie decken wir die Stromlücke?

In 25 Jahren fehlen der Schweizer Bevölkerung und der Wirtschaft die Hälfte des heutigen Stromkonsums. Schon in wenigen Jahren kann unter Extrembedingungen wie einer Kältewelle, der Strombedarf nicht mehr ohne Importe gedeckt werden. Wirtschaft und Politik müssen die Versorgungssicherheit zu wirtschaftlich tragbaren und ökologisch vernünftigen Bedingungen sicherstellen.

In ganz Europa wird es in Zukunft Stromengpässe geben. Auch der Wechsel von Erdöl auf Strom zur Steigerung der Energieeffizienz führt zu höherem Stromverbauch. Ölheizungen werden zunehmend mit Wärmepumpen ersetzt, benzinbetriebene Autos durch Elektrofahrzeuge, usw. Solche Veränderungen, aber auch der Auslauf der festen Strombezugsrechte in Frankreich, und die Abschaltung der ersten Schweizer Kernkraftwerke führen unweigerlich zu dieser Stromlücke.

Vor allem linksgrüne Kreise wollen mit erneuerbaren Energien, die aus einem Zuschlag auf die Strompreise finanziert werden, rund einen Fünftel der Stromlücke decken. Initiativen wie jene der Grünen in Frauenfeld, wollen pro Einwohner 2 m2 Solarzellen. Ist dies der richtige Weg? Soll der Staat pro Einwohner 2 m2 Solaranlagen subventionieren?

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