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        <title>SVP Thurgau - Feed</title>
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	<title>SVP Thurgau</title>
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                        <title>Thurgau sagt Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative &#8211; Regierungsrat steht gegen die Bevölkerung</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/thurgau-sagt-ja-zur-nachhaltigkeits-initiative-regierungsrat-steht-gegen-die-bevoelkerung/</link>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:07:48 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Die SVP Thurgau nimmt mit Genugtuung zur Kenntnis, dass die Thurgauer Stimmbevölkerung die Nachhaltigkeits-Initiative unterstützt hat. Das Resultat ist ein deutliches Signal gegen die ungebremste Zuwanderung und gegen eine Politik, welche die Sorgen der Bevölkerung seit Jahren ignoriert.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Besonders bemerkenswert ist das Ergebnis vor dem Hintergrund, dass sich der Thurgauer Regierungsrat gegen die Initiative ausgesprochen hatte. Die Bevölkerung hat damit der Regierung eine klare Absage erteilt. Wer behauptet, die Schweiz könne Jahr für Jahr Zehntausende zusätzliche Einwohner verkraften, ohne dass Wohnungsmarkt, Verkehr, Schulen, Gesundheitswesen und Sozialwerke darunter leiden, verkennt die Realität.</p>
<p>Die Thurgauerinnen und Thurgauer erleben die Folgen der Massenzuwanderung täglich. Sie sehen die zunehmende Zubetonierung wertvoller Kulturlandschaften, steigende Mieten, überfüllte Strassen und einen stetig wachsenden Druck auf die öffentlichen Finanzen. Gerade in den ländlichen Regionen wächst der Unmut darüber, dass die Probleme von einer politischen Elite schöngeredet werden, die selbst kaum mit deren Folgen konfrontiert ist.</p>
<p>Das Ja des Thurgaus ist deshalb auch ein Misstrauensvotum gegen jene politische Haltung, welche die Grenzen faktisch offenhalten und jede Kritik an der Migrationspolitik als rückständig abtun will.</p>
<p>Die SVP Thurgau erwartet vom Regierungsrat, dass er dieses klare Verdikt ernst nimmt. Statt die Positionen von Bundesbern und den Wirtschaftsverbänden nachzubeten und mit den Linken ins Lotterbett zusteigen, sollte er die Interessen der eigenen Bevölkerung vertreten. Die Mehrheit der Thurgauerinnen und Thurgauer will keine weitere Massenzuwanderung und keine zusätzliche Belastung der Gemeinden.</p>
<p>Die Probleme bleiben bestehen und werden sich ohne Kurswechsel weiter verschärfen:</p>
<ul>
<li>Wohnungsnot und steigende Mieten</li>
<li>Verlust von Kulturland und Zersiedelung</li>
<li>Überlastete Schulen und sinkendes Bildungsniveau</li>
<li>Mehr Kriminalität und Unsicherheit</li>
<li>Wachsende Sozialkosten</li>
<li>Mehr Stau und überfüllte öffentliche Verkehrsmittel</li>
</ul>
<p>Die SVP Thurgau fordert deshalb entschlossenes Handeln statt weiterer Beschwichtigungen:</p>
<ul>
<li>Asylstopp für Personen aus sicheren Drittstaaten</li>
<li>Konsequente Ausschaffung von Kriminellen und abgewiesenen Asylbewerbern</li>
<li>Aussetzung des Familiennachzugs im Asylbereich</li>
<li>Begrenzung der Nettozuwanderung auf ein für die Schweiz verträgliches Mass</li>
<li>Mehr Mitspracherechte für Kantone und Gemeinden bei Asylzuweisungen</li>
</ul>
<p>Der Thurgau hat klar gesprochen. Die Bevölkerung hat mehr Weitsicht bewiesen als die Regierung. Wer die Sorgen der Menschen weiterhin ignoriert, riskiert das Vertrauen in die Politik. Der Regierungsrat täte gut daran, das Abstimmungsresultat als Warnruf zu verstehen.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>SVP übernimmt Verantwortung in Regierung und Parlament</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/svp-uebernimmt-verantwortung-in-regierung-und-parlament/</link>
                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:42:40 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Die SVP Thurgau freut sich über die heutigen Wahlen im Grossen Rat. ]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Vertreterinnen und Vertreter haben klare Resultate erzielt: Urs Martin wurde mit 84 Stimmen zum Regierungspräsidenten gewählt, Denise Neuweiler mit 93 Stimmen zur Vizepräsidentin des Regierungsrates. Judith Ricklin wurde mit 95 Stimmen zur Vizepräsidentin des Grossen Rates gewählt.</p>
<p>Auch in den parlamentarischen Organen übernimmt die SVP Verantwortung: Priska Peter wurde mit 116 Ja-Stimmen ins Büro des Grossen Rates gewählt, Raffaella Strähl-D’Ambrosio mit 119 Ja-Stimmen in die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission.</p>
<p>Diese Resultate zeigen: Die SVP ist breit abgestützt. Sie stellt nicht nur Forderungen, sondern übernimmt Verantwortung – in der Regierung, im Parlament und dort, wo Kontrolle und finanzpolitisches Augenmass gefragt sind.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>AVP-Vernehmlassung: Grundsätzliche Unterstützung, auch wenn es weh tut &#8211; reine Kostenverschiebungen und Schwächungen bei Berufs-Ausbildungen werden abgelehnt.</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/avp-vernehmlassung-grundsaetzliche-unterstuetzung-auch-wenn-es-weh-tut-reine-kostenverschiebungen-und-schwaechungen-bei-berufs-ausbildungen-werden-abgelehnt/</link>
                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 08:33:55 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Die SVP-Fraktion ergänzt die AVP Vernehmlassung mit über 30 eigenen Vorschlägen. Insbesondere sind Versäumnisse aufzuarbeiten: Die Investitions- und Finanzierungsrechnung, der Einbezug des Personals zu Effizienz- und Einsparungsideen und zukünftige Projekte wie zum Beispiel Thur3, Gefängnisneubau und Museumsbauten müssen Bestandteil des Massnahmenplanes werden. Wir sind bereit, hier konsequent weiterzuarbeiten.
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Gleichzeitig ist klar: Die Umsetzung wird anspruchsvoll. Sobald es konkret wird, werden Anspruchsgruppen, Verbände und betroffene Institutionen mobilisieren. Um die Einsparungsziele gemäss Schlussbericht zu erreichen, braucht es Rückgrat und klare Kommunikation – weil es überall weh tut.</p>
<p class="p1">Das Entlastungspaket muss angereichert werden. Wir sehen den grössten Hebel in der Mitwirkung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung inklusive Eigenverantwortung. Die Politik muss hier unterstützen: Mut zur Lücke, Abschneiden von alten Zöpfen und mehr Disziplin bei gewissen Ansprüchen.</p>
<p class="p1">Zudem sei die Bemerkung erlaubt, dass auch bei den Kantonsfinanzen in Zukunft eine massvolle Begrenzung der Zuwanderung durchaus Wirkung erzielen würde.</p>
<p><a href="https://www.svp-thurgau.ch/wp-content/uploads/sites/25/Stellungnahme_Aufgaben_und_Verzichtsplanung_AVP_2025-2027_2026-05-15.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Vernehmlassung (PDF)</strong></a></p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Bewahren, was wir lieben. Thurgauer: «Sag Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative!»</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/bewahren-was-wir-lieben-thurgauer-sag-ja-zur-nachhaltigkeitsinitiative/</link>
                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:16:06 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Am Dienstagabend haben sich Mitglieder des Thurgauer Komitees in Weinfelden beim Kreisel Richtung Märstetten vor dem Grossbanner zum Gruppenfoto getroffen. Das Signal ist klar: Der Thurgau soll Thurgau bleiben - mit Dörfern, Kulturland, bezahlbarem Wohnraum und einer Infrastruktur, die nicht ständig hinter dem Wachstum herhechelt.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 10 Millionen Menschen nicht überschreitet. Der Handlungsbedarf ist im Thurgau greifbar. Ende 2025 hat der Kanton erstmals die Marke von 300&#8217;000 Einwohnern überschritten. Das Wachstum sieht man nicht nur in Statistiken. Man sieht es auf den Strassen, in der Wohnungsnot, bei neuen Schulräumen, beim Druck auf Landwirtschaftsland und in den steigenden Kosten für Infrastruktur und Sozialwerke. Wer jedes Problem mit noch mehr Zuwanderung, noch mehr Verdichtung und noch mehr Staatsausgaben beantwortet, verschiebt die Rechnung auf die Gemeinden, die Steuerzahler und die nächsten Generationen. Genau hier setzt die Initiative an: Sie stoppt nicht die Schweiz, sondern die politische Kapitulation vor der 10-Millionen-Schweiz.</p>
<p>Die Initiative ist ein Ja zu Mass und Vernunft. Sie ermöglicht weiterhin Zuwanderung dort, wo sie nötig und tragbar ist.</p>
<p><b>Das Thurgauer Komitee ruft die Stimmbürger dazu auf, am 14. Juni 2026 ein Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative in die Urne zu legen.</b><i><br />
</i><br />
<i><b>Mitglieder der Thurgauer Komitees auf dem Foto</b><br />
Manuel Strupler (SVP), Hermann Lei (SVP), Beat Stump (SVP), Regina Schmid (SVP), Oliver Martin (SVP), Franz Eugster (Die Mitte), Roger Stieger (EVP), Marcel Wittwer (EDU), Robin Spiri (Aufrecht), Maja Brühlmanm (SVP), Stefan Wolfer (SVP), Christian Mader (EDU)</i></p>
</div>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Fabienne Hinder-Schnellmann einstimmig fürs Obergericht nominiert</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/fabienne-hinder-schnellmann-einstimmig-fuers-obergericht-nominiert/</link>
                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 07:03:01 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Die SVP-Fraktion des Kantons Thurgau hat Fabienne Hinder-Schnellmann einstimmig als Kandidatin für das Obergericht des Kantons Thurgau nominiert. Die Fraktion schlägt dem Grossen Rat damit eine erfahrene Juristin vor, die das Gerichtsgeschäft kennt und sofort Verantwortung übernehmen kann.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fabienne Hinder-Schnellmann ist Rechtsanwältin mit Anwaltspatent und seit über 22 Jahren juristisch tätig. Seit August 2023 arbeitet sie als ordentliche Gerichtsschreiberin am Thurgauer Obergericht. Zuvor war sie am Bezirksgericht Kreuzlingen, am Bezirksgericht March und in einer Anwaltskanzlei tätig. Zudem ist sie juristische Fachexpertin in der Rekurskommission für Landwirtschaftssachen und in der Enteignungskommission des Kantons Thurgau.</p>
<p>Die Fraktion ist überzeugt: Das Obergericht braucht Richter mit Dossierfestigkeit, sauberer Arbeitsweise und gesundem Menschenverstand. Fabienne Hinder-Schnellmann kennt die thurgauischen Verhältnisse und bringt breite Erfahrung im Zivil- und Strafrecht sowie im Schuldbetreibungs- und Konkursrecht mit. Sie ist Mitglied der SVP Weinfelden.</p>
<p><em>«Fabienne Hinder kennt den Gerichtsbetrieb nicht aus der Broschüre, sondern aus der täglichen Arbeit. Die Fraktion steht geschlossen hinter ihrer Kandidatur», sagt Fraktionspräsident Hermann Lei.</em></p>
<p>Die SVP-Fraktion empfiehlt Fabienne Hinder-Schnellmann dem Grossen Rat zur Wahl als Oberrichterin.</p>
<p><strong>SVP-Fraktion des Grossen Rates des Kantons Thurgau</strong></p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Volksabstimmungen 14. Juni: SVP Thurgau empfiehlt 3x JA</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/volkabstimmungen-14-juni-svp-thurgau-empfiehlt-3x-ja/</link>
                        <pubDate>Mon, 04 May 2026 13:42:59 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[An ihrer Delegiertenversammlung in Hüttlingen hat die SVP Thurgau einstimmig die Ja-Parolen zur Nachhaltigkeitsinitiative und zur Änderung des Zivildienstgesetzes gefasst. Der Kantonalvorstand hat die Ja-Parole zur Anpassung der kantonalen Finanzkompetenzen beschlossen. Damit setzt die SVP ein deutliches Zeichen für eine kontrollierte Zuwanderung, eine starke Landesverteidigung und eine effiziente kantonale Verwaltung.
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Thurgauer SVP-Delegierten trafen sich in Hüttlingen, um über die eidgenössischen Vorlagen vom 14. Juni 2026 zu befinden. Die Stimmung war eindeutig: In beiden nationalen Vorlagen folgten die Anwesenden 111 Delegierte ohne Gegenstimme den Pro-Referenten.</span></p>
<p><b>Ja zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» (Nachhaltigkeitsinitiative)</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Delegierten sprachen sich einstimmig für die Initiative aus. Für die SVP Thurgau ist klar, dass die masslose Zuwanderung die Lebensqualität und die Sicherheit in unserem Land gefährdet. Nationalrat Manuel Strupler konnte mit Zahlen und Fakten die Delegierten davon überzeugen, dass die aktuelle Zuwanderung zu hoch ist und zu viele negative Auswirkungen hat. Die Infrastruktur sei am Limit. «Schulen, Spitäler und der öffentliche Verkehr sind überlastet. Nur durch eine Reduktion der Zuwanderung kann der Kollaps verhindert werden», so Strupler.</span></p>
<p><b>Ja zur Änderung des Zivildienstgesetzes (ZDG)</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ebenfalls einstimmig wurde die Ja-Parole zur Revision des Zivildienstgesetzes gefasst. Die SVP sieht darin einen notwendigen Schritt, um die personelle Beständigkeit der Schweizer Armee zu garantieren. Pro-Referent Marco Bortoluzzi, Präsident der Jungen SVP Thurgau, erläuterte die Fehlanreize, welche das aktuelle System bietet. «Der Trend, aus dem Militärdienst in den Zivildienst zu wechseln, schwächt unsere Verteidigungsfähigkeit», betont Bortoluzzi. Der Kontra-Referent Simon Ambord (Junge Grüne) konnte mit seinen Argumenten die Delegierten nicht überzeugen.</span></p>
<p><b>Ja zur Anpassung der kantonalen Finanzkompetenzen</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Kantonalvorstand hat die Ja-Parole zur kantonalen Vorlage (Änderung der Kantonsverfassung) gefasst. Ziel ist es, die Finanzkompetenzen für den Regierungsrat und den Grossen Rat nach Jahren der Teuerung wieder auf ein realistisches Niveau zu heben. Die Anpassung stammt aus einem SVP-Vorstoss und sorgt für eine zeitgemässe Kompetenzordnung, ohne die demokratische Kontrolle bei grösseren Ausgaben zu gefährden.</span></p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>AVP-Schlussbericht: richtige Stossrichtung, aber noch zu wenig echte Aufgabenverzichte</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/avp-schlussbericht-richtige-stossrichtung-aber-noch-zu-wenig-echte-aufgabenverzichte/</link>
                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:25:45 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=20574</guid>
                        <description><![CDATA[Die SVP-Fraktion begrüsst, dass die Aufgaben- und Verzichtsplanung (AVP) nun offiziell gestartet ist. Erfreulich ist auch, dass die Diskussion endlich dort ankommt, wo sie hingehört: bei den Aufgaben. Die SVP hat bereits vor dem AVP-Start eine eigene Arbeitsgruppe mit demselben Ziel eingesetzt. Wir sind bereit, hier konsequent weiterzuarbeiten.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gleichzeitig ist klar: Die Umsetzung wird anspruchsvoll. Sobald es konkret wird, werden Anspruchsgruppen, Verbände und betroffene Institutionen mobilisieren. Der Schlussbericht zeigt auch die Schwachstellen. Gewisse «Verzichtsmassnahmen» sind faktisch eher Kostenverschiebungen als Einsparungen.</p>
<p>Positiv sind hingegen Massnahmen, die echte Prioritäten setzen. Zum Beispiel der Verzicht auf die Zweckbindung der Mehrerträge aus der OECD-Mindeststeuer sowie der Verzicht auf zwei neue Förderinstrumente. Das ist ein seltener Moment von Realismus: keine neuen Töpfe, keine zusätzliche Mittelbindung, sondern Entlastung.</p>
<p>Und: Einnahmenseitige Vorschläge sind keine AVP. Mehreinnahmen aus Geschwindigkeitsbussen sind keine Einsparungen, sondern eine schleichende Steuererhöhung durch die Hintertür. Der Staat darf die Verkehrssicherheit nicht zur Budget-Optimierung missbrauchen. Wer sparen will, verzichtet auf Aufgaben und Ausgaben, statt neue Abkassiermodelle zu erfinden.</p>
<p>Zudem fällt auf: Für 2027 werden nur 25 Mio. Franken Entlastung ausgewiesen, obwohl als Zielwert 40 Mio. genannt wird. Mit Massnahmen beim Staatspersonal und einem konsequenten Stellenstopp liesse sich dieser Zielwert erreichen.</p>
<p>Echte Aufgabenverzichte sind im Paket noch eher rar. Hier wird die SVP im parlamentarischen Prozess nachstossen. Wir freuen uns auf die Beratung im Rat.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Raffaella Strähl übernimmt Leitung der Kommission 4</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/raffaella-straehl-uebernimmt-leitung-der-kommission-4/</link>
                        <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 08:49:13 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Die SVP-Fachkommission 4 (Umwelt, Energie, Verkehr) vollzog einen Wechsel an der Spitze. Paul Koch übergab die Leitung nach langjährigem Engagement an Kantonsrätin Raffaella Strähl.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Die SVP-Thurgau setzt auf Kontinuität und Fachkompetenz in ihrer politischen Arbeit. Kantonsrat Paul Koch reichte die Leitung weiter. Seine Nachfolgerin, Kantonsrätin Raffaella Strähl, wird künftig die inhaltliche Arbeit in den zentralen Bereichen der Kommission koordinieren. Die Kommission 4 der SVP-Thurgau befasst sich schwerpunktmässig mit den Themenbereichen Umwelt, Energie und Verkehr. Ihr Hauptziel ist die Erarbeitung fundierter Positionen, die Verfassung von Stellungnahmen bei Vernehmlassungen und parlamentarischen Vorstössen um eine sichere, wirtschaftliche Energieversorgung sowie eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur im Kanton Thurgau anzustreben.</p>
<p class="p1">Die Partei dankt Paul Koch herzlich für seinen grossen Einsatz und wünscht Raffaella Strähl viel Erfolg in ihrer neuen Funktion.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>SVP Thurgau fasst klare Abstimmungsparolen</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/svp-thurgau-fasst-klare-abstimmungsparolen/</link>
                        <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 10:38:39 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=20493</guid>
                        <description><![CDATA[In der vollbesetzten Turnhalle in Wigoltingen haben sich 149 Delegierte der SVP Thurgau versammelt, um die Parolen für die Volksabstimmungen vom 8. März zu fassen. Während die SRG-Initiative «200 Franken sind genug» deutlich befürwortet wird, lehnen die Delegierten sowohl die Klimafonds-Initiative als auch die Einführung der Individualbesteuerung wuchtig ab.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ständerat Jakob Stark überzeugt die Delegierten von einem Nein zur Klimafonds-Initiative</em></p>
<p>Die Parolen zur Bargeld-Initiative hatte der Kantonalvorstand bereits im Vorfeld beschlossen. Die SVP Thurgau unterstützt sowohl die Initiative als auch den Gegenvorschlag. In der Stichfrage empfiehlt die Partei, der Initiative den Vorzug zu geben.<br />
<b></b></p>
<p><b>Ja zur SRG-Initiative</b><br />
In Wigoltingen erläuterte SVP-Nationalrat Manuel Strupler die Vorteile der SRG-Initiative. Er zeigte sich überzeugt, dass auch mit einer Reduktion der Gebühren auf 200 Franken der weiterhin sehr hohe Betrag von rund 850 Millionen Franken ausreiche, um einen genügenden Service public zu gewährleisten. SP-Nationalrätin Barbara Gysi warnte hingegen vor einem «Kahlschlag». Die Delegierten entschieden sich mit 122 zu 21 Stimmen klar für die Initiative.</p>
<p><b>Nein zur Klimafonds-Initiative</b><br />
SVP-Ständerat Jakob Stark stellte die Klimafonds-Initiative vor. Diese würde gemäss seinen Ausführungen jährliche Mehrausgaben von vier bis acht Milliarden Franken verursachen, die faktisch nur über Steuererhöhungen oder neue Schulden zu finanzieren wären. Mittelfristig drohten zusätzliche Staatsschulden von 100 bis 200 Milliarden Franken. Sein Fazit: Der Klima-Schuldenfonds sei unbezahlbar, unverantwortlich, ungerecht und unnötig. Die Delegierten folgten dieser Einschätzung und lehnten die Initiative einstimmig ab.<br />
<b></b></p>
<p><b>Nein zu Individualbesteuerung</b><br />
Grünen-Nationalrätin Franziska Ryser warb für ein Ja zur Individualbesteuerung und stellte tiefere Steuern in Aussicht. Dem widersprach SVP-Regierungsrat Urs Martin in einem pointierten Votum. Die Vorlage führe zu mehr Bürokratie, höherem administrativem Aufwand und neben Steuerausfällen auch zu neuen Ungleichheiten bei der Besteuerung von Ehepaaren. Zudem sei die Vorlage unausgereift, da wichtige Auswirkungen nicht berücksichtigt worden seien. Er nannte Stipendien, Sozialhilfe oder Alimenten als Beispiele. Die Delegierten lehnten die Vorlage mit 144 zu 2 Stimmen wuchtig ab.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Petition gegen Asyl-Durchgangsheime in Dorfzentren lanciert</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/petition-gegen-asyl-durchgangsheime-in-dorfzentren-lanciert/</link>
                        <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 10:00:04 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=20497</guid>
                        <description><![CDATA[In Berg (TG) formiert sich Widerstand gegen die geplante Eröffnung eines Asyl-Durchgangsheims im ehemaligen Restaurant Frohheim, direkt gegenüber der Schule. Die Peregrina-Stiftung beabsichtigt dort im Auftrag des Kantons Thurgau rund 20 Asylsuchende unterzubringen. Mit einer Petition unter <a href="https://asyl-petition.ch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">asyl-petition.ch</a> wird der Regierungsrat aufgefordert, keine neuen Asylunterkünfte in Wohnquartieren und Dorfzentren zu errichten.
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der vorgesehene Standort in Berg (TG) ist aus Sicht der Petitionäre gänzlich ungeeignet. Viele Eltern und Anwohnende machen sich Sorgen um die Sicherheit der Kinder, den Schulweg sowie um offene Fragen zu Sicherheit, Brandschutz und Bewilligungen, die bislang nicht transparent geklärt wurden.</p>
<p>Zudem fühlen sich viele Einwohner durch die hohe Asyl-Kriminalität im Kanton Thurgau verunsichert. Unsere Dörfer dürfen nicht weiter unter Entscheidungen leiden, die ohne echte Mitsprache der Bevölkerung getroffen werden.</p>
<p>Mit einer Petition wehrt sich ein Komitee um Kantonsrat Oliver Martin gegen die Errichtung von Asylunterkünften in Wohnquartieren und dörflichen Zentren, insbesondere in unmittelbarer Nähe von Schulen und Kindereinrichtungen.</p>
<p>Mit der Petition werden folgenden Forderungen an den Regierungsrat gestellt:</p>
<ul>
<li>Keine neuen Asylunterkünfte in Wohnquartieren und Dorfzentren</li>
<li>Frühzeitige Information und Einbindung der betroffenen Gemeinden</li>
<li>Verbindliche Mitwirkung der Gemeinden bei Standortentscheiden</li>
<li>Bundesrat Beat Jans auffordern, endlich eine Lösung für die massiven Probleme der Asylmigration zu suchen und deren Zahlen markant zu senken</li>
</ul>
<p>&#8222;Asylunterkünfte gehören nicht in Dorfzentren und schon gar nicht in unmittelbare Nähe von Schulen&#8220;, betont Kantonsrat Oliver Martin. Die Petition richtet sich an den Thurgauer Regierungsrat sowie an die Peregrina-Stiftung und kann unter <a href="http://www.asyl-petition.ch" target="_blank" rel="noopener">www.asyl-petition.ch</a> unterzeichnet werden.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>SVP Thurgau zieht Bilanz 2025: Klare Positionen, Verantwortung übernommen</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/artikel/svp-thurgau-zieht-bilanz-2025-klare-positionen-verantwortung-uebernommen/</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 11:58:18 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=artikel_g01&#038;p=20387</guid>
                        <description><![CDATA[Das Jahr 2025 war für die SVP Thurgau politisch richtungsweisend. Die Partei hat zentrale Themen gesetzt, Klartext gesprochen und Verantwortung übernommen. Wo bürgerliche Mehrheiten vorhanden waren, konnten konkrete Resultate erzielt werden. Wo diese fehlten, wurden Entscheide verwässert oder vertagt.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zentrum stand der EU-Unterwerfungsvertrag. Für uns ist klar: Wenn die Schweiz enger an die EU gebunden werden soll, braucht es eine Abstimmung, die diesen Namen verdient. Die Kantone dürfen nicht übergangen werden. Direkte Demokratie und Föderalismus sind kein Beiwerk, sondern das Fundament unseres Landes.</p>
<p><b>Erfolge 2025: Einsatz für gesunde Finanzen und klare Regeln</b><span class="ex-gmail-im"><br />
Die SVP war auch 2025 die treibende Kraft für gesunde Finanzen. Wir haben uns gegen immer neue Ausgaben, gegen den Ausbau der Verwaltung und gegen Projekte ohne Notwendigkeit gewehrt. Der Kanton Thurgau muss mit dem Geld der Steuerzahler sorgfältig umgehen.<br />
</span></p>
<p>Ein weiteres Thema hat viele bewegt: Einbürgerungen. Fälle, in denen offensichtlich grundlegende Voraussetzungen nicht erfüllt waren und dennoch Druck auf Behörden gemacht wurde, haben das Vertrauen in das Verfahren beschädigt. Die SVP besteht darauf, dass Einbürgerungen kein Selbstläufer sind, sondern eine bewusste Entscheidung für unser Land und seine Regeln. Wer dazugehören will, muss die Voraussetzungen erfüllen, und zwar nachprüfbar und rechtzeitig. Punkt.</p>
<p><b>Herausforderungen 2025: Mehrheiten bleiben entscheidend</b><span class="ex-gmail-im"><br />
Nicht alles ist gelungen. Auch im Grossen Rat zeigte sich: Ohne verlässliche bürgerliche Partner gibt es keine bürgerliche Politik. Die SVP ist die prägende Kraft im Thurgau und trägt die grösste Verantwortung. Aber wir sind für Mehrheiten auf Partner angewiesen. Wo diese Zusammenarbeit funktioniert, kommt der Kanton vorwärts. Wo sie fehlt, gewinnen jene, die immer mehr Staat und immer höhere Ausgaben wollen.<br />
</span></p>
<p><strong>Dank an Funktionsträger und Mitglieder</strong><br />
Besonders danken wir unseren vielen Funktionsträgern im ganzen Kanton: in den Gemeinden und Bezirken, in Parlamenten und Behörden, in Kommissionen, in der Regierung und auch in den Gerichten. Viele leisten Tag für Tag stille, aber entscheidende Arbeit. Ohne diesen Einsatz gäbe es keine starke SVP Thurgau.</p>
<p>Ruedi Zbinden, Präsident SVP Thurgau, betont: &#8222;Wir danken allen Mitgliedern und Amtsträgern für ihren Einsatz. Die SVP Thurgau bleibt auch 2026 die Kraft, die hinschaut, nachfragt und Verantwortung übernimmt.&#8220;</p>
<p>Und Hermann Lei, Fraktionspräsident SVP Thurgau, ergänzt: &#8222;2026 gilt: Ausgaben im Griff behalten, Verwaltung nicht weiter aufblasen, Volksrechte verteidigen und bei Einbürgerungen auf konsequente Standards bestehen. Wir machen Politik für die breite Bevölkerung, nicht für die Lautesten.&#8220;<span class="ex-gmail-im"><br />
</span></p>
<p>Wir danken den Medien für die Zusammenarbeit und unseren Mitgliedern für die Unterstützung. Wir wünschen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Freude herrscht: Über 100 Neumitglieder seit Mitte Oktober</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/seit-mitte-oktober-2025-ist-die-svp-thurgau-von-einem-ausserordentlichen-mitgliederzuwachs-getragen-bis-zum-6-dezember-2025-sind-108-personen-der-partei-beigetreten-ein-wert-wie-ihn-die-svp-thurg/</link>
                        <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 07:58:44 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=20357</guid>
                        <description><![CDATA[Seit Mitte Oktober 2025 ist die SVP Thurgau von einem ausserordentlichen Mitgliederzuwachs getragen. Bis zum 6. Dezember 2025 sind 108 Personen der Partei beigetreten - ein Wert, wie ihn die SVP Thurgau in so kurzer Zeit bisher nicht kannte.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auslöser dieser Welle sind die Entscheide des Bundesrates, der FDP und der Thurgauer Regierung, den sogenannten EU-Unterwerfungsvertrag zu unterstützen &#8211; und dies ohne das verfassungsrechtlich vorgesehene Ständemehr bei einem derart weitreichenden Staatsvertrag. Damit wird die föderale Ordnung geschwächt und die Stellung der Kantone in zentralen Weichenstellungen bewusst relativiert.</p>
<p>Viele Neumitglieder machen klar: Sie wollen nicht zuschauen, wie Souveränität, direkte Demokratie und Föderalismus schrittweise ausgehöhlt werden. Sie treten der SVP bei, um die eigenständige Schweiz, die Rechte der Kantone und das Ständemehr zu verteidigen &#8211; gerade im Hinblick auf die kommende Abstimmung über den EU-Unterwerfungsvertrag.</p>
<p>Der Zustrom an Neumitgliedern aus allen Regionen des Kantons zeigt, dass der Widerstand gegen diese Entmachtung der Kantone weit über die SVP-Stammwählerschaft hinausgeht. Die SVP Thurgau wird diesen Rückenwind nutzen, um im Abstimmungskampf mit einer klaren, bürgernahen Kampagne präsent zu sein.</p>
<p>Gleichzeitig richtet die SVP Thurgau einen klaren Auftrag an ihre Basis: Die Ortsparteipräsidien werden eingeladen, die neuen Mitglieder persönlich zu begrüssen, mit ihnen das Gespräch zu suchen und sie aktiv an die nächsten Anlässe, Stammrunden und Wahlveranstaltungen einzuladen. Wer jetzt den Schritt zur SVP macht, soll spüren, dass er willkommen ist und dass sein Engagement gefragt ist.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>SVP-Fraktion nominiert Judith Ricklin für das Vizepräsidium 2026 des Grossen Rates</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/svp-fraktion-nominiert-judith-ricklin-fuer-das-vizepraesidium-2027-des-grossen-rates/</link>
                        <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:33:58 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=20303</guid>
                        <description><![CDATA[Die Fraktion der SVP des Kantons Thurgau hat Judith Ricklin für das Vizepräsidium des Grossen Rates nominiert. Mit dieser Nomination unterstreicht die SVP ihren Anspruch auf eine sachorientierte, bürgernahe und verlässliche Führung des Kantonsparlaments.
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Judith Ricklin bringt langjährige Erfahrung im Grossen Rat mit. Sie ist dossierfest, pflegt einen klaren, fairen Stil in der Debatte und steht für konsequente Sachpolitik. Dank ihrer ruhigen, bestimmten Art und ihrer Fähigkeit, Mehrheiten zu finden, geniesst sie über Fraktionsgrenzen hinweg Respekt. Als engagierte Bürgerin, die Verantwortung übernimmt und zugleich zuhört, vereint sie Führungsstärke mit Bodenhaftung.</p>
<p class="p1">„Mit Judith Ricklin schlagen wir eine Persönlichkeit vor, die unser Parlament mit Kompetenz, Umsicht und Verlässlichkeit prägen wird. Sie steht für Transparenz, Föderalismus und eine staatspolitisch verantwortungsvolle Kultur des Miteinanders“, sagt Fraktionspräsident Hermann Lei.</p>
<p class="p1">Die SVP-Fraktion ist überzeugt, dass Judith Ricklin die ideale Wahl ist, um die Arbeit des Grossen Rates im kommenden Amtsjahr konstruktiv zu unterstützen und als Vizepräsidentin Orientierung zu geben.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Thurgauer Regierung verkennt Bedeutung des Ständemehrs</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/thurgauer-regierung-verkennt-bedeutung-des-staendemehrs/</link>
                        <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 14:51:56 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>oboliver</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=20267</guid>
                        <description><![CDATA[Die SVP-Fraktion des Kantons Thurgau ist enttäuscht und befremdet über die Haltung des Regierungsrates, wonach für die Volksabstimmung über den sogenannten EU-Unterwerfungsvertrag kein Ständemehr notwendig sein soll.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Auffassung ist sowohl rechtlich wie politisch unhaltbar. Auf Verfassungsstufe ist klar vorgesehen, dass bei grundlegenden Staatsverträgen, welche die Schweiz langfristig und tiefgreifend binden, neben dem Volks- auch das Ständemehr zwingend erforderlich ist. Nur so wird gewährleistet, dass die Kantone als gleichberechtigte Glieder unseres Bundesstaates bei solchen wegweisenden Entscheidungen mitbestimmen können.</p>
<p>Wer das Ständemehr ausblendet, will einzig die Hürde für den umstrittenen Vertrag künstlich senken. Damit schwächt die Regierung nicht nur die föderale Ordnung, sondern auch die demokratische Legitimation. Die Thurgauer Regierung kommt ihrer Aufgabe, die Eigenständigkeit des Kantons und die Rechte der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu wahren, nicht nach.</p>
<p>Die SVP-Fraktion fordert deshalb Konsequenzen: Ein Regierungsrat, der die Bundesverfassung ignoriert und die Mitbestimmung der Kantone aus taktischen Gründen preisgibt, soll dafür nicht noch belohnt werden. Wer die eigenen Aufgaben nicht wahrnimmt, hat keinen vollen Lohn verdient.</p>
<p>Die SVP-Fraktion erwartet, dass sich der Regierungsrat seiner Verantwortung stellt und klar Position für die Einhaltung von Bundesverfassung und Föderalismus bezieht.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Budget 2026 ohne Steuererhöhung – Ausgabenstopp jetzt konsequent umsetzen</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/budget-2026-ohne-steuererhoehung-ausgabenstopp-jetzt-konsequent-umsetzen/</link>
                        <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 05:59:28 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=20147</guid>
                        <description><![CDATA[Die SVP-Fraktion nimmt den budgetierten Aufwandüberschuss von rund 85 Mio. Fr. im Budget 2026 zur Kenntnis. Dieser fällt höher aus, weil der Kanton erneut vorsorglich keine Gewinnausschüttung der SNB einplant.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="justify">Mittelfristig ist die Perspektive positiv: Ab <strong>2028</strong> wird die Erfolgsrechnung voraussichtlich wieder schwarz, ab <strong>2029</strong> soll der Haushalt insgesamt ausgeglichen sein – und dies <strong>ohne Steuererhöhung</strong>. Der Steuerfuss bleibt 2026 bei 109%; eine Erhöhung wäre das falsche Signal.</p>
<p style="text-align: left;" align="justify">Gleichzeitig kritisiert die SVP den starken Ausgabenanstieg: Die <strong>Personalkosten</strong> steigen um <strong>12 Mio. Fr. (+2,5%)</strong> – u. a. wegen <strong>52 neuen Stellen</strong> und <strong>1%</strong> Lohnerhöhung. Besonders ins Gewicht fällt der <strong>Transferaufwand</strong> mit <strong>+68,6 Mio. Fr. (+5,2%)</strong> auf neu rund <strong>1,4 Mrd. Fr.</strong> Diese Dynamik gefährdet die Haushaltsstabilität.</p>
<p style="text-align: left;" align="justify"><strong>Forderungen der SVP-Fraktion:</strong></p>
<ol style="text-align: left;">
<li value="1">
<p align="justify"><strong>Stellenstopp 2026:</strong> Verzicht auf Stellenausbau im Budget 2026.</p>
</li>
<li>
<p align="justify"><strong>Konsequente Ausgabendisziplin:</strong> Die Aufgaben- und Verzichtsplanung <strong>(AVP)</strong> ist <strong>verbindlich</strong> und <strong>zügig</strong> umzusetzen; die geplanten Entlastungen müssen im Haushalt ankommen.</p>
</li>
<li>
<p align="justify"><strong>Konkrete Sparanträge im Rat:</strong> Die SVP wird <strong>diverse Anträge zur Reduktion der Ausgaben stellen</strong> – nötigenfalls auch wieder<strong> lineare Kürzungen von 2%.</strong></p>
</li>
</ol>
<p style="text-align: left;" align="justify"><em>„Die Zahlen zeigen: Mit Disziplin und einer ernsthaft umgesetzten AVP bringen wir den Staatshaushalt ohne Steuererhöhung ins Lot. Jetzt braucht es klare Prioritäten – und den Mut, beim Ausgabenwachstum auf die Bremse zu treten.“</em></p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Gemischte Bilanz bei den Richterwahlen: Freude über Wahl von Madeleine Randacher, Enttäuschung über Nichtwahl von Robert Hess</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/gemischte-bilanz-bei-den-richterwahlen-freude-ueber-wahl-von-madeleine-randacher-enttaeuschung-ueber-nichtwahl-von-robert-hess/</link>
                        <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 17:08:30 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=20007</guid>
                        <description><![CDATA[Die SVP des Kantons Thurgau freut sich über die hervorragende Wahl von Madeleine Randacher zur Vizepräsidentin des Verwaltungsgerichts. Mit ihrer Erfahrung, Fachkompetenz und bürgerlich geerdeten Haltung wird sie einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung des Gerichts leisten. Wir danken dem Grossen Rat für das Vertrauen.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gleichzeitig zeigt sich die SVP enttäuscht über die Nichtwahl von Robert Hess. Er hätte das Verwaltungsgericht juristisch wie personell hervorragend ergänzt. Dass seine Kandidatur keine Mehrheit fand, obwohl der Sitz gemäss Konkordanz der SVP zusteht, ist ein enttäuschendes Zeichen. Die ausgewogene Vertretung der politischen Kräfte ist nicht bloss eine Frage der Parteitaktik, sondern eine Voraussetzung für die Akzeptanz richterlicher Entscheide in der Bevölkerung. Die SVP wird sich weiterhin für einen bürgerlichen Kanton Thurgau einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>EU-Unterwerfungsvertrags – schlimmer als befürchtet</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/artikel/eu-unterwerfungsvertrags-schlimmer-als-befuerchte/</link>
                        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 08:42:55 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=artikel_g01&#038;p=19953</guid>
                        <description><![CDATA[Am 13. Juni 2025 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zum EU-Paketansatz eröffnet.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Unterlagen des Vertrags und seiner Umsetzung ins Landesrecht finden Sie <strong><a href="https://www.fedlex.admin.ch/de/consultation-procedures/ongoing#https://fedlex.data.admin.ch/eli/dl/proj/2025/47/cons_1" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>. Die Frist für die Teilnahme an der Vernehmlassung dauert bis zum 31. Oktober 2025.</p>
<p>Die SVP wird spätestens am 15. August eine erste Vernehmlassungsantwort erstellen und sie den Verbänden zur Verfügung stellen, unter anderem um den Blick auf diese kritischen Fragen zu schärfen. Umgekehrt ist die SVP sehr interessiert an Erkenntnissen aus der Überprüfung dieser Texte aus den Branchen, Dach- und Fachverbänden und sehr gerne bereit, diese zu überprüfen und zu übernehmen.</p>
<p>Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich aktiv an dieser wichtigen Vernehmlassung zu beteiligen und Ihre fachspezifischen Einschätzungen einzubringen.</p>
<p><a href="https://www.fedlex.admin.ch/de/consultation-procedures/ongoing#https://fedlex.data.admin.ch/eli/dl/proj/2025/47/cons_1" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zu den Unterlagen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Frühlingsfest der SVP Thurgau &#8211; tolle Stimmung in Wängi!</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/artikel/fruehlingsfest-der-svp-thurgau-tolle-stimmung-in-waengi/</link>
                        <pubDate>Mon, 26 May 2025 11:39:15 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obrobin</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Grandiose Stimmung am Frühlingsfest der SVP Thurgau in Wängi. Die Auftritte des Kinderjodelchores Mosnang, dem Komikerduo Messer&#38;Gabel sowie der Rock Academy Frauenfeld begeisterten den vollen Saal in der Dammbühlhallte in Wängi. Ehemalige und aktuelle SVP Politiker von Stände- und Nationalrat sowie von der Regierung des Kantons Thurgau beehrten den Anlass mit ihrer Anwesenheit. Nationalrat Mike [&#8230;]]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Grandiose Stimmung am Frühlingsfest der SVP Thurgau in Wängi. Die Auftritte des Kinderjodelchores Mosnang, dem Komikerduo Messer&amp;Gabel sowie der Rock Academy Frauenfeld begeisterten den vollen Saal in der Dammbühlhallte in Wängi. Ehemalige und aktuelle SVP Politiker von Stände- und Nationalrat sowie von der Regierung des Kantons Thurgau beehrten den Anlass mit ihrer Anwesenheit. Nationalrat Mike Egger wusste mit seinen Worten zum «Rahmenvertrag 2.0 mit der EU &#8211; Souveränität der Schweiz in Gefahr» die anwesenden Personen zum gebannten Zuhören zu begeistern. Der freiheitliche, eigene Weg der Schweiz in der globalen Welt hat bis jetzt besser funktioniert als sich mit der EU in fremde Hände zu begeben, das war sein Credo. Die SVP des Bezirks Münchwilen zeichnete sich für den Anlass verantwortlich und erhielt vom Parteipräsidenten Ruedi Zbinden viel Lob zur Organisation und zum feinen Essen, zum Schluss mit einem sehenswerten Dessertbuffet! Für einmal war die Geselligkeit das Wichtigste an diesem Abend. Doch das Bekenntnis, noch näher an die Bürgerinnen und Bürger heran zu treten, mit Anlässen wie SVP bi de Lüt, beim Gewerbe, damit das Zuhören über aktuelle Herausforderungen hoch gehalten wird, war auch an diesem Fest klar und omnipräsent. Die Welt steht nicht still, es braucht grosse Anstrengungen und viel Wille, wollen wir den Wohlstand in der Schweiz behalten. Mindestens an diesem herrlichen Samstagabend standen die Uhren für ein paar Stunden still um die gute Stimmung und den Austausch untereinander zu pflegen und zu lachen, auch das ist nötig um die zukünftigen Herausforderungen unserer Gesellschaft zu meistern!</p>
<p><em>Bericht von Ueli Graf, Kantonsrat SVP, Häuslenen</em></p>
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                        <item>
                        <title>Volk sagt deutlich Ja zur Abschaffung der Liegenschaftssteuer</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/artikel/volk-sagt-deutlich-ja-zur-abschaffung-der-liegenschaftssteuer/</link>
                        <pubDate>Mon, 19 May 2025 08:22:14 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Die SVP-Fraktion freut sich über das klare Verdikt des Thurgauer Volkes zur Abschaffung der Liegenschaftssteuer. Das überraschend deutliche Ja ist ein starkes Signal für mehr Steuergerechtigkeit.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Liegenschaftssteuer war eine unnötige Zusatzbelastung für Wohneigentümer &#8211; oft für Familien und ältere Menschen, die fürs Alter vorgesorgt haben. Das Volk hat erkannt, dass Eigentum nicht bestraft werden darf.</p>
<p>Die SVP hat sich mit anderen seit Jahren für die Abschaffung eingesetzt und freut sich, dass sich das Anliegen nun durchgesetzt hat. Eigentum ist kein Luxus, sondern ein Grundpfeiler einer freiheitlichen Gesellschaft. Diesem Prinzip wird mit dem heutigen Entscheid Rechnung getragen.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Offener Brief an die Thurgauer Regierung: Rahmenabkommen muss zwingend dem obligatorischen Referendum unterstellt werden</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/offener-brief-an-die-thurgauer-regierung-rahmenabkommen-muss-zwingend-dem-obligatorischen-referendum-unterstellt-werden/</link>
                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 09:04:26 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[In einem offenen Brief fordern die Thurgauer SVP-Nationalräte die Regierung des Kantons Thurgau auf, sich beim Bundesrat für ein obligatorisches Referendum mit Ständemehr zum geplanten Rahmenabkommen mit der EU einzusetzen.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat plant derzeit, das weitreichende Abkommen lediglich dem fakultativen Referendum zu unterstellen, es also dem Ständemehr zu entziehen &#8211; ein Vorgehen, das weder der Tragweite des Vertragswerks noch der föderalistischen Ordnung der Schweiz gerecht wird. Die Kantone werden damit entmachtet &#8211; vor allem die kleinen und mittleren Kantone, zu denen auch der Kanton Thurgau gehört.</p>
<p>Der Brief weist darauf hin, dass das Rahmenabkommen &#8211; wie schon das Freizügigkeitsabkommen &#8211; über der Bundesverfassung stehen würde. Eine derart tiefgreifende institutionelle Anbindung an die EU bedarf daher zwingend der Zustimmung von Volk und Ständen, wie es sie auch für eine Verfassungsänderung braucht. Eine nur fakultative Volksabstimmung und die Umgehung des Ständemehrs verletzt nicht nur demokratische Prinzipien, sondern entmachtet insbesondere kleinere Kantone.</p>
<p>Die Unterzeichnenden rufen die Thurgauer Regierung auf, diese Bedenken aufzunehmen und gegenüber dem Bundesrat klarzumachen: Ein solcher Staatsvertrag muss dem obligatorischen Referendum mit Ständemehr unterstehen.</p>
<p>Weitere Informationen und <a href="https://www.svp-thurgau.ch/wp-content/uploads/sites/25/Offener-Brief-an-den-Thurgauer-Regierungsrat.pdf" target="_blank" rel="noopener">den vollständigen Brief finden Sie hier.</a></p>
]]></content:encoded>
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