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        <title>SVP Thurgau - Feed</title>
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                        <title>Volksabstimmungen 14. Juni: SVP Thurgau empfiehlt 3x JA</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/volkabstimmungen-14-juni-svp-thurgau-empfiehlt-3x-ja/</link>
                        <pubDate>Mon, 04 May 2026 13:42:59 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[An ihrer Delegiertenversammlung in Hüttlingen hat die SVP Thurgau einstimmig die Ja-Parolen zur Nachhaltigkeitsinitiative und zur Änderung des Zivildienstgesetzes gefasst. Der Kantonalvorstand hat die Ja-Parole zur Anpassung der kantonalen Finanzkompetenzen beschlossen. Damit setzt die SVP ein deutliches Zeichen für eine kontrollierte Zuwanderung, eine starke Landesverteidigung und eine effiziente kantonale Verwaltung.
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Thurgauer SVP-Delegierten trafen sich in Hüttlingen, um über die eidgenössischen Vorlagen vom 14. Juni 2026 zu befinden. Die Stimmung war eindeutig: In beiden nationalen Vorlagen folgten die Anwesenden 111 Delegierte ohne Gegenstimme den Pro-Referenten.</span></p>
<p><b>Ja zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» (Nachhaltigkeitsinitiative)</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Delegierten sprachen sich einstimmig für die Initiative aus. Für die SVP Thurgau ist klar, dass die masslose Zuwanderung die Lebensqualität und die Sicherheit in unserem Land gefährdet. Nationalrat Manuel Strupler konnte mit Zahlen und Fakten die Delegierten davon überzeugen, dass die aktuelle Zuwanderung zu hoch ist und zu viele negative Auswirkungen hat. Die Infrastruktur sei am Limit. «Schulen, Spitäler und der öffentliche Verkehr sind überlastet. Nur durch eine Reduktion der Zuwanderung kann der Kollaps verhindert werden», so Strupler.</span></p>
<p><b>Ja zur Änderung des Zivildienstgesetzes (ZDG)</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ebenfalls einstimmig wurde die Ja-Parole zur Revision des Zivildienstgesetzes gefasst. Die SVP sieht darin einen notwendigen Schritt, um die personelle Beständigkeit der Schweizer Armee zu garantieren. Pro-Referent Marco Bortoluzzi, Präsident der Jungen SVP Thurgau, erläuterte die Fehlanreize, welche das aktuelle System bietet. «Der Trend, aus dem Militärdienst in den Zivildienst zu wechseln, schwächt unsere Verteidigungsfähigkeit», betont Bortoluzzi. Der Kontra-Referent Simon Ambord (Junge Grüne) konnte mit seinen Argumenten die Delegierten nicht überzeugen.</span></p>
<p><b>Ja zur Anpassung der kantonalen Finanzkompetenzen</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Kantonalvorstand hat die Ja-Parole zur kantonalen Vorlage (Änderung der Kantonsverfassung) gefasst. Ziel ist es, die Finanzkompetenzen für den Regierungsrat und den Grossen Rat nach Jahren der Teuerung wieder auf ein realistisches Niveau zu heben. Die Anpassung stammt aus einem SVP-Vorstoss und sorgt für eine zeitgemässe Kompetenzordnung, ohne die demokratische Kontrolle bei grösseren Ausgaben zu gefährden.</span></p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>AVP-Schlussbericht: richtige Stossrichtung, aber noch zu wenig echte Aufgabenverzichte</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/avp-schlussbericht-richtige-stossrichtung-aber-noch-zu-wenig-echte-aufgabenverzichte/</link>
                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:25:45 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Die SVP-Fraktion begrüsst, dass die Aufgaben- und Verzichtsplanung (AVP) nun offiziell gestartet ist. Erfreulich ist auch, dass die Diskussion endlich dort ankommt, wo sie hingehört: bei den Aufgaben. Die SVP hat bereits vor dem AVP-Start eine eigene Arbeitsgruppe mit demselben Ziel eingesetzt. Wir sind bereit, hier konsequent weiterzuarbeiten.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gleichzeitig ist klar: Die Umsetzung wird anspruchsvoll. Sobald es konkret wird, werden Anspruchsgruppen, Verbände und betroffene Institutionen mobilisieren. Der Schlussbericht zeigt auch die Schwachstellen. Gewisse «Verzichtsmassnahmen» sind faktisch eher Kostenverschiebungen als Einsparungen.</p>
<p>Positiv sind hingegen Massnahmen, die echte Prioritäten setzen. Zum Beispiel der Verzicht auf die Zweckbindung der Mehrerträge aus der OECD-Mindeststeuer sowie der Verzicht auf zwei neue Förderinstrumente. Das ist ein seltener Moment von Realismus: keine neuen Töpfe, keine zusätzliche Mittelbindung, sondern Entlastung.</p>
<p>Und: Einnahmenseitige Vorschläge sind keine AVP. Mehreinnahmen aus Geschwindigkeitsbussen sind keine Einsparungen, sondern eine schleichende Steuererhöhung durch die Hintertür. Der Staat darf die Verkehrssicherheit nicht zur Budget-Optimierung missbrauchen. Wer sparen will, verzichtet auf Aufgaben und Ausgaben, statt neue Abkassiermodelle zu erfinden.</p>
<p>Zudem fällt auf: Für 2027 werden nur 25 Mio. Franken Entlastung ausgewiesen, obwohl als Zielwert 40 Mio. genannt wird. Mit Massnahmen beim Staatspersonal und einem konsequenten Stellenstopp liesse sich dieser Zielwert erreichen.</p>
<p>Echte Aufgabenverzichte sind im Paket noch eher rar. Hier wird die SVP im parlamentarischen Prozess nachstossen. Wir freuen uns auf die Beratung im Rat.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Raffaella Strähl übernimmt Leitung der Kommission 4</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/raffaella-straehl-uebernimmt-leitung-der-kommission-4/</link>
                        <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 08:49:13 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Die SVP-Fachkommission 4 (Umwelt, Energie, Verkehr) vollzog einen Wechsel an der Spitze. Paul Koch übergab die Leitung nach langjährigem Engagement an Kantonsrätin Raffaella Strähl.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Die SVP-Thurgau setzt auf Kontinuität und Fachkompetenz in ihrer politischen Arbeit. Kantonsrat Paul Koch reichte die Leitung weiter. Seine Nachfolgerin, Kantonsrätin Raffaella Strähl, wird künftig die inhaltliche Arbeit in den zentralen Bereichen der Kommission koordinieren. Die Kommission 4 der SVP-Thurgau befasst sich schwerpunktmässig mit den Themenbereichen Umwelt, Energie und Verkehr. Ihr Hauptziel ist die Erarbeitung fundierter Positionen, die Verfassung von Stellungnahmen bei Vernehmlassungen und parlamentarischen Vorstössen um eine sichere, wirtschaftliche Energieversorgung sowie eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur im Kanton Thurgau anzustreben.</p>
<p class="p1">Die Partei dankt Paul Koch herzlich für seinen grossen Einsatz und wünscht Raffaella Strähl viel Erfolg in ihrer neuen Funktion.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>SVP Thurgau fasst klare Abstimmungsparolen</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/svp-thurgau-fasst-klare-abstimmungsparolen/</link>
                        <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 10:38:39 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[In der vollbesetzten Turnhalle in Wigoltingen haben sich 149 Delegierte der SVP Thurgau versammelt, um die Parolen für die Volksabstimmungen vom 8. März zu fassen. Während die SRG-Initiative «200 Franken sind genug» deutlich befürwortet wird, lehnen die Delegierten sowohl die Klimafonds-Initiative als auch die Einführung der Individualbesteuerung wuchtig ab.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ständerat Jakob Stark überzeugt die Delegierten von einem Nein zur Klimafonds-Initiative</em></p>
<p>Die Parolen zur Bargeld-Initiative hatte der Kantonalvorstand bereits im Vorfeld beschlossen. Die SVP Thurgau unterstützt sowohl die Initiative als auch den Gegenvorschlag. In der Stichfrage empfiehlt die Partei, der Initiative den Vorzug zu geben.<br />
<b></b></p>
<p><b>Ja zur SRG-Initiative</b><br />
In Wigoltingen erläuterte SVP-Nationalrat Manuel Strupler die Vorteile der SRG-Initiative. Er zeigte sich überzeugt, dass auch mit einer Reduktion der Gebühren auf 200 Franken der weiterhin sehr hohe Betrag von rund 850 Millionen Franken ausreiche, um einen genügenden Service public zu gewährleisten. SP-Nationalrätin Barbara Gysi warnte hingegen vor einem «Kahlschlag». Die Delegierten entschieden sich mit 122 zu 21 Stimmen klar für die Initiative.</p>
<p><b>Nein zur Klimafonds-Initiative</b><br />
SVP-Ständerat Jakob Stark stellte die Klimafonds-Initiative vor. Diese würde gemäss seinen Ausführungen jährliche Mehrausgaben von vier bis acht Milliarden Franken verursachen, die faktisch nur über Steuererhöhungen oder neue Schulden zu finanzieren wären. Mittelfristig drohten zusätzliche Staatsschulden von 100 bis 200 Milliarden Franken. Sein Fazit: Der Klima-Schuldenfonds sei unbezahlbar, unverantwortlich, ungerecht und unnötig. Die Delegierten folgten dieser Einschätzung und lehnten die Initiative einstimmig ab.<br />
<b></b></p>
<p><b>Nein zu Individualbesteuerung</b><br />
Grünen-Nationalrätin Franziska Ryser warb für ein Ja zur Individualbesteuerung und stellte tiefere Steuern in Aussicht. Dem widersprach SVP-Regierungsrat Urs Martin in einem pointierten Votum. Die Vorlage führe zu mehr Bürokratie, höherem administrativem Aufwand und neben Steuerausfällen auch zu neuen Ungleichheiten bei der Besteuerung von Ehepaaren. Zudem sei die Vorlage unausgereift, da wichtige Auswirkungen nicht berücksichtigt worden seien. Er nannte Stipendien, Sozialhilfe oder Alimenten als Beispiele. Die Delegierten lehnten die Vorlage mit 144 zu 2 Stimmen wuchtig ab.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Petition gegen Asyl-Durchgangsheime in Dorfzentren lanciert</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/petition-gegen-asyl-durchgangsheime-in-dorfzentren-lanciert/</link>
                        <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 10:00:04 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[In Berg (TG) formiert sich Widerstand gegen die geplante Eröffnung eines Asyl-Durchgangsheims im ehemaligen Restaurant Frohheim, direkt gegenüber der Schule. Die Peregrina-Stiftung beabsichtigt dort im Auftrag des Kantons Thurgau rund 20 Asylsuchende unterzubringen. Mit einer Petition unter <a href="https://asyl-petition.ch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">asyl-petition.ch</a> wird der Regierungsrat aufgefordert, keine neuen Asylunterkünfte in Wohnquartieren und Dorfzentren zu errichten.
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der vorgesehene Standort in Berg (TG) ist aus Sicht der Petitionäre gänzlich ungeeignet. Viele Eltern und Anwohnende machen sich Sorgen um die Sicherheit der Kinder, den Schulweg sowie um offene Fragen zu Sicherheit, Brandschutz und Bewilligungen, die bislang nicht transparent geklärt wurden.</p>
<p>Zudem fühlen sich viele Einwohner durch die hohe Asyl-Kriminalität im Kanton Thurgau verunsichert. Unsere Dörfer dürfen nicht weiter unter Entscheidungen leiden, die ohne echte Mitsprache der Bevölkerung getroffen werden.</p>
<p>Mit einer Petition wehrt sich ein Komitee um Kantonsrat Oliver Martin gegen die Errichtung von Asylunterkünften in Wohnquartieren und dörflichen Zentren, insbesondere in unmittelbarer Nähe von Schulen und Kindereinrichtungen.</p>
<p>Mit der Petition werden folgenden Forderungen an den Regierungsrat gestellt:</p>
<ul>
<li>Keine neuen Asylunterkünfte in Wohnquartieren und Dorfzentren</li>
<li>Frühzeitige Information und Einbindung der betroffenen Gemeinden</li>
<li>Verbindliche Mitwirkung der Gemeinden bei Standortentscheiden</li>
<li>Bundesrat Beat Jans auffordern, endlich eine Lösung für die massiven Probleme der Asylmigration zu suchen und deren Zahlen markant zu senken</li>
</ul>
<p>&#8222;Asylunterkünfte gehören nicht in Dorfzentren und schon gar nicht in unmittelbare Nähe von Schulen&#8220;, betont Kantonsrat Oliver Martin. Die Petition richtet sich an den Thurgauer Regierungsrat sowie an die Peregrina-Stiftung und kann unter <a href="http://www.asyl-petition.ch" target="_blank" rel="noopener">www.asyl-petition.ch</a> unterzeichnet werden.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>SVP Thurgau zieht Bilanz 2025: Klare Positionen, Verantwortung übernommen</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/artikel/svp-thurgau-zieht-bilanz-2025-klare-positionen-verantwortung-uebernommen/</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 11:58:18 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Das Jahr 2025 war für die SVP Thurgau politisch richtungsweisend. Die Partei hat zentrale Themen gesetzt, Klartext gesprochen und Verantwortung übernommen. Wo bürgerliche Mehrheiten vorhanden waren, konnten konkrete Resultate erzielt werden. Wo diese fehlten, wurden Entscheide verwässert oder vertagt.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zentrum stand der EU-Unterwerfungsvertrag. Für uns ist klar: Wenn die Schweiz enger an die EU gebunden werden soll, braucht es eine Abstimmung, die diesen Namen verdient. Die Kantone dürfen nicht übergangen werden. Direkte Demokratie und Föderalismus sind kein Beiwerk, sondern das Fundament unseres Landes.</p>
<p><b>Erfolge 2025: Einsatz für gesunde Finanzen und klare Regeln</b><span class="ex-gmail-im"><br />
Die SVP war auch 2025 die treibende Kraft für gesunde Finanzen. Wir haben uns gegen immer neue Ausgaben, gegen den Ausbau der Verwaltung und gegen Projekte ohne Notwendigkeit gewehrt. Der Kanton Thurgau muss mit dem Geld der Steuerzahler sorgfältig umgehen.<br />
</span></p>
<p>Ein weiteres Thema hat viele bewegt: Einbürgerungen. Fälle, in denen offensichtlich grundlegende Voraussetzungen nicht erfüllt waren und dennoch Druck auf Behörden gemacht wurde, haben das Vertrauen in das Verfahren beschädigt. Die SVP besteht darauf, dass Einbürgerungen kein Selbstläufer sind, sondern eine bewusste Entscheidung für unser Land und seine Regeln. Wer dazugehören will, muss die Voraussetzungen erfüllen, und zwar nachprüfbar und rechtzeitig. Punkt.</p>
<p><b>Herausforderungen 2025: Mehrheiten bleiben entscheidend</b><span class="ex-gmail-im"><br />
Nicht alles ist gelungen. Auch im Grossen Rat zeigte sich: Ohne verlässliche bürgerliche Partner gibt es keine bürgerliche Politik. Die SVP ist die prägende Kraft im Thurgau und trägt die grösste Verantwortung. Aber wir sind für Mehrheiten auf Partner angewiesen. Wo diese Zusammenarbeit funktioniert, kommt der Kanton vorwärts. Wo sie fehlt, gewinnen jene, die immer mehr Staat und immer höhere Ausgaben wollen.<br />
</span></p>
<p><strong>Dank an Funktionsträger und Mitglieder</strong><br />
Besonders danken wir unseren vielen Funktionsträgern im ganzen Kanton: in den Gemeinden und Bezirken, in Parlamenten und Behörden, in Kommissionen, in der Regierung und auch in den Gerichten. Viele leisten Tag für Tag stille, aber entscheidende Arbeit. Ohne diesen Einsatz gäbe es keine starke SVP Thurgau.</p>
<p>Ruedi Zbinden, Präsident SVP Thurgau, betont: &#8222;Wir danken allen Mitgliedern und Amtsträgern für ihren Einsatz. Die SVP Thurgau bleibt auch 2026 die Kraft, die hinschaut, nachfragt und Verantwortung übernimmt.&#8220;</p>
<p>Und Hermann Lei, Fraktionspräsident SVP Thurgau, ergänzt: &#8222;2026 gilt: Ausgaben im Griff behalten, Verwaltung nicht weiter aufblasen, Volksrechte verteidigen und bei Einbürgerungen auf konsequente Standards bestehen. Wir machen Politik für die breite Bevölkerung, nicht für die Lautesten.&#8220;<span class="ex-gmail-im"><br />
</span></p>
<p>Wir danken den Medien für die Zusammenarbeit und unseren Mitgliedern für die Unterstützung. Wir wünschen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Freude herrscht: Über 100 Neumitglieder seit Mitte Oktober</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/seit-mitte-oktober-2025-ist-die-svp-thurgau-von-einem-ausserordentlichen-mitgliederzuwachs-getragen-bis-zum-6-dezember-2025-sind-108-personen-der-partei-beigetreten-ein-wert-wie-ihn-die-svp-thurg/</link>
                        <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 07:58:44 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=20357</guid>
                        <description><![CDATA[Seit Mitte Oktober 2025 ist die SVP Thurgau von einem ausserordentlichen Mitgliederzuwachs getragen. Bis zum 6. Dezember 2025 sind 108 Personen der Partei beigetreten - ein Wert, wie ihn die SVP Thurgau in so kurzer Zeit bisher nicht kannte.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auslöser dieser Welle sind die Entscheide des Bundesrates, der FDP und der Thurgauer Regierung, den sogenannten EU-Unterwerfungsvertrag zu unterstützen &#8211; und dies ohne das verfassungsrechtlich vorgesehene Ständemehr bei einem derart weitreichenden Staatsvertrag. Damit wird die föderale Ordnung geschwächt und die Stellung der Kantone in zentralen Weichenstellungen bewusst relativiert.</p>
<p>Viele Neumitglieder machen klar: Sie wollen nicht zuschauen, wie Souveränität, direkte Demokratie und Föderalismus schrittweise ausgehöhlt werden. Sie treten der SVP bei, um die eigenständige Schweiz, die Rechte der Kantone und das Ständemehr zu verteidigen &#8211; gerade im Hinblick auf die kommende Abstimmung über den EU-Unterwerfungsvertrag.</p>
<p>Der Zustrom an Neumitgliedern aus allen Regionen des Kantons zeigt, dass der Widerstand gegen diese Entmachtung der Kantone weit über die SVP-Stammwählerschaft hinausgeht. Die SVP Thurgau wird diesen Rückenwind nutzen, um im Abstimmungskampf mit einer klaren, bürgernahen Kampagne präsent zu sein.</p>
<p>Gleichzeitig richtet die SVP Thurgau einen klaren Auftrag an ihre Basis: Die Ortsparteipräsidien werden eingeladen, die neuen Mitglieder persönlich zu begrüssen, mit ihnen das Gespräch zu suchen und sie aktiv an die nächsten Anlässe, Stammrunden und Wahlveranstaltungen einzuladen. Wer jetzt den Schritt zur SVP macht, soll spüren, dass er willkommen ist und dass sein Engagement gefragt ist.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>SVP-Fraktion nominiert Judith Ricklin für das Vizepräsidium 2026 des Grossen Rates</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/svp-fraktion-nominiert-judith-ricklin-fuer-das-vizepraesidium-2027-des-grossen-rates/</link>
                        <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:33:58 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=20303</guid>
                        <description><![CDATA[Die Fraktion der SVP des Kantons Thurgau hat Judith Ricklin für das Vizepräsidium des Grossen Rates nominiert. Mit dieser Nomination unterstreicht die SVP ihren Anspruch auf eine sachorientierte, bürgernahe und verlässliche Führung des Kantonsparlaments.
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Judith Ricklin bringt langjährige Erfahrung im Grossen Rat mit. Sie ist dossierfest, pflegt einen klaren, fairen Stil in der Debatte und steht für konsequente Sachpolitik. Dank ihrer ruhigen, bestimmten Art und ihrer Fähigkeit, Mehrheiten zu finden, geniesst sie über Fraktionsgrenzen hinweg Respekt. Als engagierte Bürgerin, die Verantwortung übernimmt und zugleich zuhört, vereint sie Führungsstärke mit Bodenhaftung.</p>
<p class="p1">„Mit Judith Ricklin schlagen wir eine Persönlichkeit vor, die unser Parlament mit Kompetenz, Umsicht und Verlässlichkeit prägen wird. Sie steht für Transparenz, Föderalismus und eine staatspolitisch verantwortungsvolle Kultur des Miteinanders“, sagt Fraktionspräsident Hermann Lei.</p>
<p class="p1">Die SVP-Fraktion ist überzeugt, dass Judith Ricklin die ideale Wahl ist, um die Arbeit des Grossen Rates im kommenden Amtsjahr konstruktiv zu unterstützen und als Vizepräsidentin Orientierung zu geben.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Thurgauer Regierung verkennt Bedeutung des Ständemehrs</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/thurgauer-regierung-verkennt-bedeutung-des-staendemehrs/</link>
                        <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 14:51:56 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>oboliver</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=20267</guid>
                        <description><![CDATA[Die SVP-Fraktion des Kantons Thurgau ist enttäuscht und befremdet über die Haltung des Regierungsrates, wonach für die Volksabstimmung über den sogenannten EU-Unterwerfungsvertrag kein Ständemehr notwendig sein soll.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Auffassung ist sowohl rechtlich wie politisch unhaltbar. Auf Verfassungsstufe ist klar vorgesehen, dass bei grundlegenden Staatsverträgen, welche die Schweiz langfristig und tiefgreifend binden, neben dem Volks- auch das Ständemehr zwingend erforderlich ist. Nur so wird gewährleistet, dass die Kantone als gleichberechtigte Glieder unseres Bundesstaates bei solchen wegweisenden Entscheidungen mitbestimmen können.</p>
<p>Wer das Ständemehr ausblendet, will einzig die Hürde für den umstrittenen Vertrag künstlich senken. Damit schwächt die Regierung nicht nur die föderale Ordnung, sondern auch die demokratische Legitimation. Die Thurgauer Regierung kommt ihrer Aufgabe, die Eigenständigkeit des Kantons und die Rechte der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu wahren, nicht nach.</p>
<p>Die SVP-Fraktion fordert deshalb Konsequenzen: Ein Regierungsrat, der die Bundesverfassung ignoriert und die Mitbestimmung der Kantone aus taktischen Gründen preisgibt, soll dafür nicht noch belohnt werden. Wer die eigenen Aufgaben nicht wahrnimmt, hat keinen vollen Lohn verdient.</p>
<p>Die SVP-Fraktion erwartet, dass sich der Regierungsrat seiner Verantwortung stellt und klar Position für die Einhaltung von Bundesverfassung und Föderalismus bezieht.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Budget 2026 ohne Steuererhöhung – Ausgabenstopp jetzt konsequent umsetzen</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/budget-2026-ohne-steuererhoehung-ausgabenstopp-jetzt-konsequent-umsetzen/</link>
                        <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 05:59:28 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=20147</guid>
                        <description><![CDATA[Die SVP-Fraktion nimmt den budgetierten Aufwandüberschuss von rund 85 Mio. Fr. im Budget 2026 zur Kenntnis. Dieser fällt höher aus, weil der Kanton erneut vorsorglich keine Gewinnausschüttung der SNB einplant.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="justify">Mittelfristig ist die Perspektive positiv: Ab <strong>2028</strong> wird die Erfolgsrechnung voraussichtlich wieder schwarz, ab <strong>2029</strong> soll der Haushalt insgesamt ausgeglichen sein – und dies <strong>ohne Steuererhöhung</strong>. Der Steuerfuss bleibt 2026 bei 109%; eine Erhöhung wäre das falsche Signal.</p>
<p style="text-align: left;" align="justify">Gleichzeitig kritisiert die SVP den starken Ausgabenanstieg: Die <strong>Personalkosten</strong> steigen um <strong>12 Mio. Fr. (+2,5%)</strong> – u. a. wegen <strong>52 neuen Stellen</strong> und <strong>1%</strong> Lohnerhöhung. Besonders ins Gewicht fällt der <strong>Transferaufwand</strong> mit <strong>+68,6 Mio. Fr. (+5,2%)</strong> auf neu rund <strong>1,4 Mrd. Fr.</strong> Diese Dynamik gefährdet die Haushaltsstabilität.</p>
<p style="text-align: left;" align="justify"><strong>Forderungen der SVP-Fraktion:</strong></p>
<ol style="text-align: left;">
<li value="1">
<p align="justify"><strong>Stellenstopp 2026:</strong> Verzicht auf Stellenausbau im Budget 2026.</p>
</li>
<li>
<p align="justify"><strong>Konsequente Ausgabendisziplin:</strong> Die Aufgaben- und Verzichtsplanung <strong>(AVP)</strong> ist <strong>verbindlich</strong> und <strong>zügig</strong> umzusetzen; die geplanten Entlastungen müssen im Haushalt ankommen.</p>
</li>
<li>
<p align="justify"><strong>Konkrete Sparanträge im Rat:</strong> Die SVP wird <strong>diverse Anträge zur Reduktion der Ausgaben stellen</strong> – nötigenfalls auch wieder<strong> lineare Kürzungen von 2%.</strong></p>
</li>
</ol>
<p style="text-align: left;" align="justify"><em>„Die Zahlen zeigen: Mit Disziplin und einer ernsthaft umgesetzten AVP bringen wir den Staatshaushalt ohne Steuererhöhung ins Lot. Jetzt braucht es klare Prioritäten – und den Mut, beim Ausgabenwachstum auf die Bremse zu treten.“</em></p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Gemischte Bilanz bei den Richterwahlen: Freude über Wahl von Madeleine Randacher, Enttäuschung über Nichtwahl von Robert Hess</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/gemischte-bilanz-bei-den-richterwahlen-freude-ueber-wahl-von-madeleine-randacher-enttaeuschung-ueber-nichtwahl-von-robert-hess/</link>
                        <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 17:08:30 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=20007</guid>
                        <description><![CDATA[Die SVP des Kantons Thurgau freut sich über die hervorragende Wahl von Madeleine Randacher zur Vizepräsidentin des Verwaltungsgerichts. Mit ihrer Erfahrung, Fachkompetenz und bürgerlich geerdeten Haltung wird sie einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung des Gerichts leisten. Wir danken dem Grossen Rat für das Vertrauen.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gleichzeitig zeigt sich die SVP enttäuscht über die Nichtwahl von Robert Hess. Er hätte das Verwaltungsgericht juristisch wie personell hervorragend ergänzt. Dass seine Kandidatur keine Mehrheit fand, obwohl der Sitz gemäss Konkordanz der SVP zusteht, ist ein enttäuschendes Zeichen. Die ausgewogene Vertretung der politischen Kräfte ist nicht bloss eine Frage der Parteitaktik, sondern eine Voraussetzung für die Akzeptanz richterlicher Entscheide in der Bevölkerung. Die SVP wird sich weiterhin für einen bürgerlichen Kanton Thurgau einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>EU-Unterwerfungsvertrags – schlimmer als befürchtet</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/artikel/eu-unterwerfungsvertrags-schlimmer-als-befuerchte/</link>
                        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 08:42:55 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=artikel_g01&#038;p=19953</guid>
                        <description><![CDATA[Am 13. Juni 2025 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zum EU-Paketansatz eröffnet.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Unterlagen des Vertrags und seiner Umsetzung ins Landesrecht finden Sie <strong><a href="https://www.fedlex.admin.ch/de/consultation-procedures/ongoing#https://fedlex.data.admin.ch/eli/dl/proj/2025/47/cons_1" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>. Die Frist für die Teilnahme an der Vernehmlassung dauert bis zum 31. Oktober 2025.</p>
<p>Die SVP wird spätestens am 15. August eine erste Vernehmlassungsantwort erstellen und sie den Verbänden zur Verfügung stellen, unter anderem um den Blick auf diese kritischen Fragen zu schärfen. Umgekehrt ist die SVP sehr interessiert an Erkenntnissen aus der Überprüfung dieser Texte aus den Branchen, Dach- und Fachverbänden und sehr gerne bereit, diese zu überprüfen und zu übernehmen.</p>
<p>Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich aktiv an dieser wichtigen Vernehmlassung zu beteiligen und Ihre fachspezifischen Einschätzungen einzubringen.</p>
<p><a href="https://www.fedlex.admin.ch/de/consultation-procedures/ongoing#https://fedlex.data.admin.ch/eli/dl/proj/2025/47/cons_1" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zu den Unterlagen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Frühlingsfest der SVP Thurgau &#8211; tolle Stimmung in Wängi!</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/artikel/fruehlingsfest-der-svp-thurgau-tolle-stimmung-in-waengi/</link>
                        <pubDate>Mon, 26 May 2025 11:39:15 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obrobin</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=artikel_g01&#038;p=19934</guid>
                        <description><![CDATA[Grandiose Stimmung am Frühlingsfest der SVP Thurgau in Wängi. Die Auftritte des Kinderjodelchores Mosnang, dem Komikerduo Messer&#38;Gabel sowie der Rock Academy Frauenfeld begeisterten den vollen Saal in der Dammbühlhallte in Wängi. Ehemalige und aktuelle SVP Politiker von Stände- und Nationalrat sowie von der Regierung des Kantons Thurgau beehrten den Anlass mit ihrer Anwesenheit. Nationalrat Mike [&#8230;]]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Grandiose Stimmung am Frühlingsfest der SVP Thurgau in Wängi. Die Auftritte des Kinderjodelchores Mosnang, dem Komikerduo Messer&amp;Gabel sowie der Rock Academy Frauenfeld begeisterten den vollen Saal in der Dammbühlhallte in Wängi. Ehemalige und aktuelle SVP Politiker von Stände- und Nationalrat sowie von der Regierung des Kantons Thurgau beehrten den Anlass mit ihrer Anwesenheit. Nationalrat Mike Egger wusste mit seinen Worten zum «Rahmenvertrag 2.0 mit der EU &#8211; Souveränität der Schweiz in Gefahr» die anwesenden Personen zum gebannten Zuhören zu begeistern. Der freiheitliche, eigene Weg der Schweiz in der globalen Welt hat bis jetzt besser funktioniert als sich mit der EU in fremde Hände zu begeben, das war sein Credo. Die SVP des Bezirks Münchwilen zeichnete sich für den Anlass verantwortlich und erhielt vom Parteipräsidenten Ruedi Zbinden viel Lob zur Organisation und zum feinen Essen, zum Schluss mit einem sehenswerten Dessertbuffet! Für einmal war die Geselligkeit das Wichtigste an diesem Abend. Doch das Bekenntnis, noch näher an die Bürgerinnen und Bürger heran zu treten, mit Anlässen wie SVP bi de Lüt, beim Gewerbe, damit das Zuhören über aktuelle Herausforderungen hoch gehalten wird, war auch an diesem Fest klar und omnipräsent. Die Welt steht nicht still, es braucht grosse Anstrengungen und viel Wille, wollen wir den Wohlstand in der Schweiz behalten. Mindestens an diesem herrlichen Samstagabend standen die Uhren für ein paar Stunden still um die gute Stimmung und den Austausch untereinander zu pflegen und zu lachen, auch das ist nötig um die zukünftigen Herausforderungen unserer Gesellschaft zu meistern!</p>
<p><em>Bericht von Ueli Graf, Kantonsrat SVP, Häuslenen</em></p>
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]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Volk sagt deutlich Ja zur Abschaffung der Liegenschaftssteuer</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/artikel/volk-sagt-deutlich-ja-zur-abschaffung-der-liegenschaftssteuer/</link>
                        <pubDate>Mon, 19 May 2025 08:22:14 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=artikel_g01&#038;p=19924</guid>
                        <description><![CDATA[Die SVP-Fraktion freut sich über das klare Verdikt des Thurgauer Volkes zur Abschaffung der Liegenschaftssteuer. Das überraschend deutliche Ja ist ein starkes Signal für mehr Steuergerechtigkeit.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Liegenschaftssteuer war eine unnötige Zusatzbelastung für Wohneigentümer &#8211; oft für Familien und ältere Menschen, die fürs Alter vorgesorgt haben. Das Volk hat erkannt, dass Eigentum nicht bestraft werden darf.</p>
<p>Die SVP hat sich mit anderen seit Jahren für die Abschaffung eingesetzt und freut sich, dass sich das Anliegen nun durchgesetzt hat. Eigentum ist kein Luxus, sondern ein Grundpfeiler einer freiheitlichen Gesellschaft. Diesem Prinzip wird mit dem heutigen Entscheid Rechnung getragen.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Offener Brief an die Thurgauer Regierung: Rahmenabkommen muss zwingend dem obligatorischen Referendum unterstellt werden</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/offener-brief-an-die-thurgauer-regierung-rahmenabkommen-muss-zwingend-dem-obligatorischen-referendum-unterstellt-werden/</link>
                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 09:04:26 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=19915</guid>
                        <description><![CDATA[In einem offenen Brief fordern die Thurgauer SVP-Nationalräte die Regierung des Kantons Thurgau auf, sich beim Bundesrat für ein obligatorisches Referendum mit Ständemehr zum geplanten Rahmenabkommen mit der EU einzusetzen.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat plant derzeit, das weitreichende Abkommen lediglich dem fakultativen Referendum zu unterstellen, es also dem Ständemehr zu entziehen &#8211; ein Vorgehen, das weder der Tragweite des Vertragswerks noch der föderalistischen Ordnung der Schweiz gerecht wird. Die Kantone werden damit entmachtet &#8211; vor allem die kleinen und mittleren Kantone, zu denen auch der Kanton Thurgau gehört.</p>
<p>Der Brief weist darauf hin, dass das Rahmenabkommen &#8211; wie schon das Freizügigkeitsabkommen &#8211; über der Bundesverfassung stehen würde. Eine derart tiefgreifende institutionelle Anbindung an die EU bedarf daher zwingend der Zustimmung von Volk und Ständen, wie es sie auch für eine Verfassungsänderung braucht. Eine nur fakultative Volksabstimmung und die Umgehung des Ständemehrs verletzt nicht nur demokratische Prinzipien, sondern entmachtet insbesondere kleinere Kantone.</p>
<p>Die Unterzeichnenden rufen die Thurgauer Regierung auf, diese Bedenken aufzunehmen und gegenüber dem Bundesrat klarzumachen: Ein solcher Staatsvertrag muss dem obligatorischen Referendum mit Ständemehr unterstehen.</p>
<p>Weitere Informationen und <a href="https://www.svp-thurgau.ch/wp-content/uploads/sites/25/Offener-Brief-an-den-Thurgauer-Regierungsrat.pdf" target="_blank" rel="noopener">den vollständigen Brief finden Sie hier.</a></p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>SVP-Schiessen 2025: Die Ranglisten</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/artikel/svp-schiessen-2025-die-ranglisten/</link>
                        <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 13:17:57 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=artikel_g01&#038;p=19876</guid>
                        <description><![CDATA[Am vom 26. und 27. April 2025 war das SVP-Schiessen in Grosswies, Matzingen. Hier finden Sie die Ranglisten der verschiedenen Gruppen.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Ranglisten vom 26. und 27. April 2025:</h2>
<p><a href="https://www.svp-thurgau.ch/wp-content/uploads/sites/25/SVP-Schiessen-2025-Einzelrangliste.pdf" target="_blank" rel="noopener">Einzelrangliste</a></p>
<p><a href="https://www.svp-thurgau.ch/wp-content/uploads/sites/25/SVP-Schiessen-2025-Gruppenrangliste.pdf" target="_blank" rel="noopener">Gruppenrangliste</a></p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>SVP unterstützt Kandidatur Ruth Faller Graf</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/svp-unterstuetzt-kandidatur-ruth-faller-graf/</link>
                        <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 07:08:46 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=19830</guid>
                        <description><![CDATA[Die SVP betont den Wert der Konkordanz und unterstützt die Kandidatur von Ruth Faller Graf als Regierungsrätin.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Die SP-Regierungsratskandidatin Ruth Faller Graf hat sich dem Vorstand der SVP Thurgau vorgestellt. Kritische Fragen konnte sie fundiert beantworten. Die SVP Thurgau betont, dass sie die Konkordanz und den Wahlproporz stark gewichtet, denn diese fördern den demokratischen Konsens und den inneren Frieden. Zudem legt die Partei grossen Wert darauf, dass politische Schlüsselstellen auch weiterhin mit Personen besetzt werden, die eine hohe Fachkompetenz und langjährige Berufserfahrung ausweisen können. Deshalb unterstützt die SVP Thurgau Ruth Faller Graf zur Wahl als Regierungsrätin.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Die SVP-Fraktion Thurgau nominiert Robert Hess für das Verwaltungsgericht</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/ersatzwahl-fuer-das-verwaltungsgericht/</link>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 12:23:11 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=19798</guid>
                        <description><![CDATA[Nach dem angekündigten Rücktritt von Verwaltungsgerichtspräsident Richard Weber per Ende Oktober 2025 wird ein Sitz im Verwaltungsgericht frei. Die SVP-Fraktion hat Robert Hess zur Wahl als Verwaltungsrichter nominiert.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Robert Hess ist 41 Jahre alt und wohnt in Weinfelden. Sein juristisches Studium schloss er an der Universität Freiburg i. Ue. mit dem Prädikat «magna cum laude» ab. 2015 erlangte er das Anwaltspatent des Kantons Thurgau. Nach einem Praktikum am Bezirksgericht Weinfelden und am Verwaltungsgericht und einigen Jahren Tätigkeit als selbständiger Rechtsanwalt trat er die Stelle als Leiter Stabsstelle Recht beim Veterinäramt des Kantons Thurgau an. Seit Oktober 2020 steht er dem Veterinäramt als Amtsleiter vor.</p>
<p class="p1">Robert Hess ist hervorragend vorbereitet und hoch motiviert, die anspruchsvollen Aufgaben und Herausforderungen am Verwaltungsgericht anzunehmen. Die SVP-Fraktion empfiehlt den anderen Grossratsfraktionen mit Robert Hess eine ausgewiesene Persönlichkeit und aus voller Überzeugung zur Wahl.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Budgetdebatte: «Mehr Freiheit, weniger Steuern, weniger Staat»</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/budgetdebatte-mehr-freiheit-weniger-steuern-weniger-staat/</link>
                        <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 15:25:50 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>svpadmin</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=19412</guid>
                        <description><![CDATA[Die SVP Thurgau hat zu Beginn des Budgetprozesses klar Stellung bezogen und sich mit aller Deutlichkeit gegen eine Steuerfusserhöhung ausgesprochen. Die Steuererträge sind in den vergangenen Jahren trotz Steuersenkung jährlich gewachsen und verdeutlichen, dass es sich nicht um ein Einnahmeproblem handelt, sondern um ein Ausgabenproblem. Mit dieser Haltung hat sich die SVP im Budgetprozess mit allen Ämtern detailliert auseinandergesetzt und angekündigt, dass eine markante und spürbare Ausgabenreduktion möglich sein wird.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Medienmitteilung der SVP zur Budgetberatung am 4. Dezember</em></p>
<p>Mit der beantragten <strong>Pauschalkürzung</strong> von 2% des Nettoaufwands der Globalbudgets hat die SVP-Fraktion unter Beihilfe der bürgerlichen Parteien in der Eintretensdebatte <strong>erfolgreich</strong> über 8 Mio. CHF aus dem Budget kürzen können.</p>
<p>Konsequent hat sich die SVP-Fraktion mit vielfältigen Kürzungs- und Streichungsanträgen in die Beratung des Budgets am 4. Dezember eingebracht. So beantragte die SVP-Fraktion:</p>
<ul>
<li>die Streichung von Projekten im öffentlichen Verkehr, die keine Staatsaufgaben sind</li>
<li>die Streichung von Informationsbroschüren, die dem Steuerzahler keinen Nutzen stiften</li>
<li>die Kürzung von wirtschaftsfördernden Beiträgen an Vereine und Institutionen, die schon länger nicht mehr auf das Geld des Kantons angewiesen sind</li>
<li>die Kürzung von 200 Stellenprozent im Veterinäramt, um die Kontrollbürokratie der Verwaltung auf Thurgauer Bauernhöfen zu bremsen</li>
<li>die Kürzung von 100 Stellenprozent im Amt für Justizvollzug, um den Personalbestand an die sinkende Anzahl Insassen im MZ Kalchrain anzugleichen</li>
<li>die Streichung der Projektstelle für das Projekt Wil West im ARE, die während des politischen Prozesses durch den Grossen Rat und einen allfälligen Volksentscheid keine Planungsaufgaben während dem Budgetjahr ausüben kann, aber trotzdem beschäftigt bleibt</li>
<li>die Kürzung eines Objektkredits, der eine übertriebene Büroumgestaltung eines Verwaltungsgebäudes mit Einbau einer überteuerten Cafeteria vorsieht</li>
<li>die Kürzung von 100 Stellenprozenten im Amt für Denkmalpflege, damit die Bürokratie nicht weiter anwächst</li>
<li>die Kürzung der Beiträge an die Perspektive, die ihren Leistungsvertrag mit dem Kanton gekündigt hat und unverständlicherweise wieder mehr Beiträge erhalten soll als der Regierungsrat beantragte</li>
<li>für die Kürzung der Sitzungsgelder des Grossen Rates während dem Jahr 2025 im Sinne der Solidarität</li>
</ul>
<p>Diese Anträge standen ganz klar für eine <strong>Verschlankung des Staatshaushaltes</strong>, gegen das Wachstum der Verwaltungsbürokratie und für die Abschaffung von staatsfremden Aufgaben. Leider hat die FDP alle Anträge der SVP während der Budgetdebatte im Grossen Rat konsequent abgelehnt, sich auf ihr neues Modewort «Mikromanagement» berufen und wollte sich im Umkehrschluss mit Anträgen in einzelnen Ämtern nicht befassen. Was ein solches Verhalten mit Liberalismus zu tun hat, verstehen wir nicht. So übernahm die SVP mit ihrem verlässlichen Partner EDU diese Aufgabe alleine und stand für einen schlanken Staat und weniger staatsfremde Aufgaben ein.</p>
<p>Es bleibt zu erwähnen, dass die SVP letztendlich mit ihrem Antrag zur Erhöhung der Preisuntergrenze für den Verkauf der kantonalen Baulandparzellen «Pöschen» in Ermatingen am See erfolgreich war. Statt dass bestes Bauland zu mindestens 630.-/m2 veräussert werden darf, wie von der Regierung beantragt, hat die SVP erreicht, dass die Preisuntergrenze auf mindestens 1&#8217;200.-/m2 hochgesetzt wurde.</p>
<p>Immerhin: Die SVP konnte im Verbund mit den bürgerlichen Parteien die <strong>8%-Steuerfusserhöhung am Ende der Budgetberatungsdebatte verhindern</strong> und damit erreichen, dass der Steuerfuss auf 109 Prozent beibehalten wird. Damit konnte ein wesentlicher <strong>Erfolg</strong> für den Mittelstand, das Gewerbe und die Industrie erreicht werden.</p>
<p><strong>Die SVP wird sich tatkräftig für einen schlankeren Staat und die Behebung des Ausgabenproblems einsetzen. So wird sie sich umgehend – nun zusammen mit der FDP und weiteren bürgerlichen Parteien &#8211; mit einer Aufgaben- und Verzichtsplanung auseinandersetzen und dem Regierungsrat den Weg in die Zukunft weisen, ohne dass in den nächsten Jahren Steuerfusserhöhungen nötig werden. Die Bildung einer entsprechenden Arbeitsgruppe ist bereits in die Wege geleitet.</strong></p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Windenergie-Eignungsgebiete des Kantons Zürich: Stellungnahme der SVP Thurgau</title>
                        <link>https://www.svp-thurgau.ch/medienmitteilungen/windenergie-eignungsgebiete-des-kantons-zuerich-stellungnahme-der-svp-thurgau/</link>
                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 07:42:08 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-thurgau.ch/?post_type=medienmitteilung_g01&#038;p=19345</guid>
                        <description><![CDATA[Die geplante Ausweisung von Eignungsgebieten für Windenergie im Kanton Zürich sorgt für Unverständnis an der Grenze zum Kanton Thurgau. Die SVP Thurgau kritisiert, dass potenzielle Standorte für 220 Meter hohe Windkraftanlagen in direkter Nähe zu thurgauischen Gemeinden liegen und fordert die Streichung der grenznahen Gebiete sowie ein Mitspracherecht für die betroffene Thurgauer Bevölkerung und Gemeinden.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Kanton Zürich soll die Stromproduktion aus erneuerbarer Energie ausgebaut werden. Dies beinhaltet auch das bislang ungenutzte Potenzial der Windenergie. Um grosse Windenergieanlagen errichten zu können, müssen entsprechende Eignungsgebiete basierend auf einer gesamtkantonalen Betrachtung ermittelt und im kantonalen Richtplan festgesetzt werden. Ziel ist es, im Kanton Zürich geeignete Gebiete für Windenergienutzung zu eruieren und diese als «Eignungsgebiete Windenergie» im Richtplan festzusetzen.</p>
<p><strong>Windpotenzialgebiete direkt an der Grenze zum Kanton Thurgau</strong></p>
<p>Die Baudirektion hat 52 Gebiete eruiert, in denen es möglich sein und es sich lohnen könnte, Windenergie zu nutzen (die sogenannten Windpotenzialgebiete). 20 davon beurteilt er als sehr geeignete Gebiete und schlägt sie zum Eintrag in den kantonalen Richtplan vor. Der Richtplanentwurf mit den insgesamt 20 Festsetzungen und 15 Zwischenergebnissen liegt bis zum 31. Oktober 2024 öffentlich auf. Privatpersonen, aber auch Gemeinden, Organisationen, politische Akteure etc. können sich zur Gesamtüberarbeitung des Richtplankapitels Energie äussern. Dies hat die SVP Thurgau wahrgenommen und eine Stellungnahme an die Baudirektion des Kantons Zürich geschickt. Der Kanton hat neun Potentialgebiete nahe oder direkt an der Grenze des Kantons Thurgau vorgesehen. Teilweise grenzen Thurgauer Dörfer oder Kleinsiedlungen bis 500 Meter an solche Gebiete, wo Windkraftanlagen von 220 m Höhe gebaut werden sollten.</p>
<p><strong>SVP fordert Mitsprache der Thurgauer Gemeinden und Bevölkerung</strong></p>
<p>Der Kanton Thurgau ist mit den grenznah vorgesehenen Windpotentialgebieten im Kanton Zürich direkt betroffen und es sind grosse Auswirkungen zu erwarten, wenn Windkraftanlagen gebaut werden. Die vielen negativen Einflüsse auf die Landschaft, den Wald, das Wasser, die Dörfer und die Bevölkerung sind vom Kanton Zürich ernst zu nehmen. Wir erwarten dazu ein klares Bekenntnis vom Kanton Zürich und fordern die Streichung von grenznahen Windpotentialgebieten und ein Mitspracherecht der betroffenen Thurgauer Gemeinden und Bevölkerung.</p>
<p>Haben die Zürcher die direkt angrenzenden Thurgauer Gemeinden vergessen und lassen diese «Aussen vor»? Die SVP Thurgau kann dieses Vorgehen des Kantons Zürich so nicht akzeptieren.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
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