Vorstoss
Motion | «Stopp den missbräuchlichen Baueinsprachen»
Wenn in der Schweiz neue Wohnungen nicht oder verzögert gebaut werden, sind dafür in erster Linie Einsprachen und Rekurse gegen die Projekte verantwortlich. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag der Bundesämter für Raumentwicklung ARE und Wohnungswesen BWO. Diese Erkenntnis gilt auch im Kanton Thurgau, speziell in Arbon. Ich will etwas dagegen unternehmen und fordere mit einer Motion einen „Stopp den missbräuchlichen Baueinsprachen“. Der Regierungsrat soll einen Vorschlag in der kantonalen Baugesetzgebung unterbreiten, um missbräuchliche Einsprachen, Rekurse und Beschwerden zu stoppen.

